Im Zuge der Modellpflege hat Skoda beim Fabia die beiden Diesel gestrichen, den weiter als Fünftürer und Kombi erhältlichen Praktiker dafür aber in vielerlei Hinsicht aufgewertet. Die Kaufberatung hilft Ihnen, den besten Fabia für sich zu finden.
André Huster
"Jeder Kunde kann sein Auto in einer beliebigen Farbe lackiert bekommen, solange diese Schwarz ist." Umgemünzt auf den Skoda Fabia würde das legendäre Zitat von Henry Ford über die Farbpalette des T Modells folgendermaßen lauten: Jeder Kunde kann sein Auto mit einem beliebigen Motor bekommen, solange es ein Benziner mit drei Zylindern und 999 Kubikzentimeter Hubraum ist. Doch dazu später mehr. Denn zuerst einmal gilt es, eine grundlegende Frage zu klären. Und die lautet: Fünftürer oder Kombi? Keine einfache Entscheidung. Beide warten in beiden Reihen mit einem mehr als vernünftigen Platzangebot für die Insassen auf. Abgesehen von der im Kombi etwas üppiger ausfallenden Kopffreiheit im Fond ist es absolut identisch. Ganz so großzügig wie in Polo und Ibiza ist es zwar nicht, aber die stehen ja schon auf der neuesten Konzernplattform mit längerem Radstand. Doch wie gesagt, Grund zur Klage gibt es diesbezüglich auch beim Fabia definitiv nicht.
* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem "Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der "Deutschen Automobil Treuhand GmbH" unentgeltlich erhältlich ist www.dat.de.
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Der Laderaum des Kombis schluckt 530 bis 1395 Liter. Variablen Laderaumboden gibt's auf Wunsch, Lehne und Sitzfläche der Rückbank sind geteilt umlegbar.
Für junge Familien und alle, die nicht nur im urbanen Umfeld unterwegs und/oder als Laternenparker für jeden Zentimeter weniger Fahrzeuglänge dankbar sind, ist sicherlich der Kombi besonders interessant. Er kostet lediglich 700 Euro mehr, entpuppt sich durch das 26,5 Zentimeter längere Heck aber als noch alltagskompetenterer Begleiter, wie der direkte Vergleich der Ladevolumina eindrucksvoll belegt. Mit 530 bis 1395 Liter gegenüber 330 bis 1150 Liter hat der Kombi hier mehr als deutlich die Nase vorn. Zudem ist die Heckklappenöffnung etwas breiter und die Ladekante ein ganzes Stück niedriger. Warum Skoda nur für den Kombi einen doppelten Ladeboden (140 Euro) anbietet, verstehe, wer will. Denn der sorgt bei Bedarf nicht nur für einen bündigen Verlauf von Ladekante und Ladeboden, er ebnet auch die lästige, in beiden beim Vorklappen der geteilten Lehne (Serie ab Ambition) entstehende Stufe im Laderaum ein. Ganz gelingt das aber auch nur, weil beim Kombi zusätzlich die Sitzfläche geteilt nach vorn umgeklappt und sogar ganz herausgenommen werden kann.
Für den Kombi bei dachhoher Beladung aus Sicherheitsgründen de facto unverzichtbar: das ebenfalls für 140 Euro angebotene Gepäckraumtrennnetz. Unter die Rubrik praktisch fällt die in Silber oder Schwarz erhältliche Dachreling (ab 200 Euro, Serie bei Monte Carlo), sofern Sie eine Dachbox zur Laderaumerweiterung nutzen oder ihre Fahrräder transportieren wollen. Geschmacksache ist die der Schrägheckvariante vorbehaltene Option Color Concept (ab 440 Euro); sie eröffnet die Möglichkeit, das Dach, A-Säulen und die Außenspiegel in einer Kontrastfarbe (Schwarz, Weiß oder Silber) zu lackieren. Apropos farbig: Von den insgesamt 15 verfügbaren Außenfarben gibt es nur Blau frei Haus. Für alle anderen, darunter auch die Unifarben Weiß und Rot, stellt Skoda mindestens 200 Euro extra in Rechnung. Irgendwie ganz schön frech.
Die Linie Ambition sollte es mindestens sein
Ausgesprochen übersichtliches und funktionales Cockpit mit guten Ablagemöglichkeiten. Dazu saubere Verarbeitung und solide Materialien.
Angesichts dessen fällt die Ausstattung der Basisversion Active überraschend spendabel aus: elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, Zentralverriegelung, Bordcomputer oder das Infotainmentsystem Swing mit 6,5-Zoll-Touchscreen-Farbdisplay – Askese und Purismus sehen definitiv anders aus. Klimaanlage und elektrische Fensterheber vorn aber fehlen. Beides bringt die 1900 Euro teurere Ambition-Ausstattung genauso serienmäßig mit wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, die Höheneinstellung für den Fahrersitz, einen Tempomat, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung oder die universelle Smartphone-Anbindung SmartLink+, um nur einige Beispiele zu nennen. Zudem stehen ab Ambition deutlich mehr Extras zur Wahl. Beim Style sind für weitere 1200 Euro – inklusive eines kleinen Preisvorteils – zusätzlich unter anderem Leichtmetallräder, Multifunktions-Lederlenkrad, Nebelscheinwerfer, Fahrlichtassistent, eine Mittelarmlehne inklusive Ablagefach vorn sowie beheizbare Vordersitze mit von der Partie. Letztere sollten übrigens immer an Bord sein, denn in den 250 Euro Aufpreis sind auch beheizte Scheibenwaschdüsen enthalten, die es einzeln – leider – weder für Geld noch gute Worte gibt. Innen wie außen lifestyleorientiert und mit einem sportlichen Touch versehen, präsentiert sich der Fabia als Monte Carlo. Hier zudem Serie: Panoramaglasdach, LED-Scheinwerfer, Klimaautomatik, Sportsitze und 16-Zoll-Räder mit 215/45er-Bereifung. Dafür müssen allerdings weitere 2100 Euro angelegt werden.
Sinnvolle Extras gibt's für wenig Geld
Die mit einer Waschdüse ausgerüstete Rückfahrkamera ist im Alltag mehr als praktisch und kostet nur 240 Euro.
Kommen wir zu den Extras, die nicht nur einzeln erhältlich, sondern zu sinnvollen Paketen gebündelt auch erfreulich günstig kalkuliert sind. Heißester Tipp für alle, die Ambition – die von uns empfohlene Mindestausstattung – oder unseren "Geheimtipp" Style ins Auge gefasst haben: das Comfort-Paket für 490 respektive 390 Euro. Es beinhaltet bei einem Preisvorteil von bis zu 660 Euro eine automatische Regelung für die Klimaanlage, elektrische Fensterheber im Fond, Parksensoren hinten, Licht- und Regensensor, digitalen Radioempfang sowie einen automatisch abblendenden Innenspiegel. Trotz guter Übersicht ideale Ergänzung dazu: Parksensoren vorn (290 Euro) und die Rückfahrkamera mit Waschdüse für 240 Euro. Gut für die Sicherheit ist der adaptive Abstandstempomat. Zumindest wenn wie beim Style das dazu erforderliche Multifunktionslenkrad bereits an Bord ist, kostet er nur 280 Euro und lohnt sich dadurch selbst dann, wenn man ihn nur selten benutzt. Sinnvolle Extras für kleines Geld sind zudem der Fernlichtassistent (ab 290 Euro) sowie der Spurwechsel- und Ausparkassistent (350 Euro). Alle drei Assistenzsysteme gibt es erst seit der Modellpflege. Tipp für alle, die auf ein fest installiertes Navi Wert legen: das Ausstattungspaket-Business (ab 830 Euro). Aber aufgepasst: Kleinvieh macht auch Mist. Und wer bei all den Verlockungen übereifrig seine Kreuzchen setzt, sprengt mitunter schnell sein eigentlich vorgesehenes Budget.
Gelungener Kompromiss aus Sportlichkeit und Komfort
Fahrwerkstechnisch bietet der mit einer exakten Lenkung ausgestattete Fabia von Haus aus einen ansprechenden und gelungenen Kompromiss aus Sportlichkeit und Komfort. Das für 220 Euro erhältliche Sportfahrwerk mit sportlicherer Dämpferabstimmung und 15 Millimeter Tieferlegung kann man sich als Otto Normalfahrer daher getrost sparen. Wenn überhaupt – Stichwort gewerblicher Bereich – ergibt da schon die gleichteure Fahrwerkserhöhung inklusive Triebwerkunterbodenschutz mehr Sinn. Definitiv Gedanken sollte man sich um die Bereifung machen. Denn die bis zum Niveau Style montierten 15-Zöller mit 185/60er Reifen sehen doch etwas mickrig aus. Alternativ können Sie zu den optionalen 16-Zoll-Rädern mit 215/45er-Bereifung greifen. Sie garantieren ein besseres Aussehen und mehr Fahrdynamik, ohne den Fahrkomfort merklich zu beeinträchtigen. Die konkreten Kauftipps der Redaktion finden Sie in der Bildergalerie!
Bildergalerie
Kaufberatung Skoda Fabia
Kaufberatung Skoda Fabia
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Skoda hat beim Fabia die Diesel gestrichen, somit stehen nur noch Benziner mit drei Zylindern und 999 Kubikzentimeter Hubraum zur Verfügung. Dafür wurde der Praktiker aber in vielerlei Hinsicht aufgewertet. Die Kaufberatung.
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
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Beim Skoda Fabia gibt es eine grundlegende Frage zu klären. Und die lautet: Fünftürer oder Kombi? Keine einfache Entscheidung. Beide warten in beiden Reihen ...
... von der im Kombi (Foto) etwas üppiger ausfallenden Kopffreiheit im Fond ist es absolut identisch. Ganz so großzügig wie in Polo und Ibiza ist es zwar nicht, aber die stehen ja schon auf der neuesten Konzernplattform mit längerem Radstand.
Für junge Familien und alle, die nicht nur im urbanen Umfeld unterwegs sind, ist sicherlich der Kombi besonders interessant. Er kostet lediglich 700 Euro mehr, entpuppt sich durch das 26,5 Zentimeter längere Heck aber als noch alltagskompetenterer Begleiter.
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
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Mit 530 bis 1395 Liter gegenüber 330 bis 1150 Liter hat der Kombi hier mehr als deutlich die Nase vorn. Zudem ist die Heckklappenöffnung etwas breiter und die Ladekante ein ganzes Stück niedriger ...
Für den Kombi bei dachhoher Beladung aus Sicherheitsgründen de facto unverzichtbar: das ebenfalls für 140 Euro angebotene Gepäckraumtrennnetz. Unter die Rubrik praktisch fällt die in Silber oder Schwarz erhältliche Dachreling (ab 200 Euro, Serie bei Monte Carlo), sofern Sie eine Dachbox zur Laderaumerweiterung nutzen oder ihre Fahrräder transportieren wollen.
Bild: ŠKODA AUTO
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Geschmacksache ist die der Schrägheckvariante vorbehaltene Option Color Concept (ab 440 Euro); sie eröffnet die Möglichkeit, das Dach, A-Säulen und die Außenspiegel in einer Kontrastfarbe (Schwarz, Weiß oder Silber) zu lackieren.
Apropos farbig: Von den insgesamt 15 verfügbaren Außenfarben gibt es nur Blau frei Haus. Für alle anderen, darunter auch die Unifarben Weiß und Rot, stellt Skoda mindestens 200 Euro extra in Rechnung.
... Zentralverriegelung, Bordcomputer oder das Infotainmentsystem Swing mit 6,5-Zoll-Touchscreen-Farbdisplay – Askese und Purismus sehen definitiv anders aus. Klimaanlage und elektrische Fensterheber vorn aber fehlen. Beides bringt die 1900 Euro teurere Ambition-Ausstattung serienmäßig mit.
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
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Ebenfalls mit Ambition verknüpft: Fernbedienung für die Zentralverriegelung, Höheneinstellung für den Fahrersitz, Tempomat, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung oder die universelle Smartphone-Anbindung SmartLink+, um nur einige Beispiele zu nennen. Zudem stehen ab Ambition deutlich mehr Extras zur Wahl.
Bild: Toni Bader / AUTO BILD
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Beim Style sind für weitere 1200 Euro zusätzlich unter anderem Leichtmetallräder, Multifunktions-Lederlenkrad, Nebelscheinwerfer, Fahrlichtassistent, eine Mittelarmlehne inklusive Ablagefach vorn sowie beheizbare Vordersitze ...
... mit von der Partie. Letztere sollten übrigens immer an Bord sein, denn in den 250 Euro Aufpreis sind auch beheizte Scheibenwaschdüsen enthalten, die es einzeln nicht gibt.
Innen wie außen lifestyleorientiert und mit einem sportlichen Touch versehen, präsentiert sich der Fabia als Monte Carlo. Hier zudem Serie: Panoramaglasdach, LED-Scheinwerfer, Klimaautomatik, Sportsitze und 16-Zoll-Räder mit 215/45er-Bereifung. Dafür müssen allerdings weitere 2100 Euro angelegt werden.
Bild: ŠKODA AUTO
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Kommen wir zu den Extras, die nicht nur einzeln erhältlich, sondern zu sinnvollen Paketen gebündelt auch günstig kalkuliert sind. Tipp für alle, die Ambition oder Style ins Auge gefasst haben: das Comfort-Paket (490/390 Euro). Es beinhaltet bei einem Preisvorteil von bis zu 660 Euro eine automatische Regelung für die Klimaanlage, elektrische Fensterheber im Fond, Parksensoren hinten, Licht- und Regensensor, ...
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
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... digitalen Radioempfang sowie einen automatisch abblendenden Innenspiegel. Trotz guter Übersicht ideale Ergänzung dazu: Parksensoren vorn (290 Euro) und die Rückfahrkamera mit Waschdüse für 240 Euro.
Gut für die Sicherheit ist der adaptive Abstandstempomat. Wenn wie beim Style das dazu erforderliche Multifunktionslenkrad bereits an Bord ist, kostet er nur 280 Euro. Sinnvolle Extras für kleines Geld sind zudem der Fernlichtassistent (ab 290 Euro) sowie der Spurwechsel- und Ausparkassistent (350 Euro). Alle drei Assistenzsysteme gibt es erst seit der Modellpflege.
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
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Tipp für alle, die auf ein fest installiertes Navi Wert legen: das Ausstattungspaket-Business (ab 830 Euro). Aber aufgepasst: Kleinvieh macht auch Mist. Und wer bei all den Verlockungen übereifrig seine Kreuzchen setzt, sprengt mitunter schnell sein eigentlich vorgesehenes Budget.
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
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Fahrwerkstechnisch bietet der mit einer exakten Lenkung ausgestattete Fabia von Haus aus einen ansprechenden und gelungenen Kompromiss aus Sportlichkeit und Komfort. Das für 220 Euro erhältliche Sportfahrwerk mit sportlicherer Dämpferabstimmung und 15 Millimeter Tieferlegung ...
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
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... kann man sich als Otto Normalfahrer daher getrost sparen. Wenn überhaupt ergibt da schon die gleichteure Fahrwerkserhöhung inklusive Triebwerkunterbodenschutz mehr Sinn.
Definitiv Gedanken sollte man sich um die Bereifung machen. Denn die bis zum Niveau Style montierten 15-Zöller mit 185/60er Reifen sehen doch etwas mickrig aus. Alternativ können Sie zu den optionalen 16-Zoll-Rädern mit 215/45er-Bereifung greifen. Sie garantieren ein besseres Aussehen und mehr Fahrdynamik, ohne den Fahrkomfort merklich zu beeinträchtigen.
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
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Fazit: Wer einen grundsoliden, vernünftigen sowie funktional und formal schlüssigen Kleinwagen sucht, kommt am Skoda Fabia nicht vorbei. Ob Fünftürer oder Kombi ist dabei weniger eine Frage des Geldbeutels, sondern hängt maßgeblich vom täglichen Einsatz ab. Sympathisch machen den Tschechen auch die umfangreiche Palette an Assistenzsystemen und die preislich attraktiv gestaltete Optionsliste. Sinnvolle Extras ...
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
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... für kleines Geld sowie sinnvoll zusammengestellte Pakete – das gibt es nicht bei jedem Hersteller. Tipp: Werfen Sie unbedingt einen Blick auf die aktuell angebotenen Sondermodelle, die beim Fabia mehr oder weniger zum Bestand gehören. Derzeit besonders interessant: der in beiden Karosserien angebotene Soleil, den Skoda inklusive einer Garantieverlängerung offeriert. Und eine solche sollte generell nicht fehlen.
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
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Unser Tipp für Wenigfahrer: Wer auf Tafelwasser mit wenig Kohlensäure steht, sprich zumeist innerstädtisch unterwegs ist, kann bedenkenlos zum 1.0 MPI mit 75 PS greifen. Die 1400 Euro Minderpreis gegenüber dem 1.0 TSI mit 95 PS lassen sich – falls möglich oder gewünscht - trefflich in Ausstattung anlegen. Auch der ideale Motor für den klassischen Zweitwagen. Empfehlung: 1.0 MPI (75 PS); Listenpreis: ab 13.790 Euro.
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
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Unser Tipp für normale Fahrer: Sie sind mit dem Fabia öfter auf Landstraßen oder der Autobahn unterwegs, oder der Fabia ist Ihr einziges Auto? Dann sollte schon etwas mehr Kohlensäure in die Flasche. Der 95-PS-TSI bietet genau das. Er wirkt souverän, ist sparsam und macht richtig Spaß. "Dank" des Fünfganggetriebes schaltfauler zu bewegen als die 110-PS-Version. Empfehlung: 1.0 TSI (95 PS); Listenpreis: ab 15.190 Euro.
Bild: Lena Willgalis / AUTO BILD
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Unser Tipp für sportliche Fahrer: Mit klassischer GTI-Leistung früherer Tage ein kleiner Wirbelwind. Noch eine zu 100 Prozent vernünftige Sache, kein Exzess. Nicht unbedingt nötig, aber nice to have. Für jüngere Leute – und solche, die sich noch so fühlen – die Idealbesetzung. Ansatzweise so etwas wie eine kleiner Wolf im Schafspelz. Wenn, dann aber möglichst als Monte Carlo. Empfehlung: 1.0 TSI (110 PS); Listenpreis: ab 18.090 Euro.