Wer hätte gedacht, dass sich der Smart irgendwann zum Erfolgsmodell aufschwingen würde? Aber der Winzling hat es geschafft: Seit 1998 hat er sich immerhin rund 1,3 Millionen Mal verkauft und ist in manch europäischer Metropole gar zum Kultauto geworden. Im April 2012 gibt es einen Nachschlag, auch wenn wir den Begriff Facelift dafür fein dosieren müssen. Laut Smart zeigt sich der fortwo mit einem größeren Kühlergrill mit integriertem Logo, neu gestalteten Frontschürzen, waagerecht angeordnetem LED-Tagfahrlicht (optional), breiteren Seitenschwellern und modifizierten Heckschürzen dynamisch wie nie.
Smart fortwo Facelift
Wer genau hinschaut, erkennt die neue Heckschürze am fortwo.
Bild: Werk
Dazu sollen neue Felgen und Farben den Zweisitzer aufwerten. Auch innen gibt es neue Textil- oder Textil-Leder-Kombinationen. Die Preise starten bei 10.275 Euro für den 61 PS starken Smart fortwo mhd pure. Damit wird er 85 Euro teurer. Und auch einen Preis für den Elektro-Smart gibt es, allerdings geht es da etwas komplizierter zu: Der 120 km/h schnelle Stromer soll weniger als 19.000 Euro kosten, wobei die Miete für die Batterie weitere 70 Euro pro Monat schluckt. Wie bisher werden fünf Linien angeboten. Ebenso ist der fortwo weiterhin als Coupé und Cabrio sowie mit sechs Motorvarianten (61 bis 102 PS im Brabus) erhältlich.