Smart forvision: IAA 2011
Smart fortwo für morgen

Mit der Studie forvision gibt Smart auf der IAA einen Ausblick in die Zukunft des Elektroautos. Wichtigste Vorgaben: Leicht sollte der forvision werden und besonders effizient.
Bild: Daimler AG - Global Communicatio
- Stephan Bähnisch
Smart forvision: Wer dabei an einen neuen forfour denkt, der wird enttäuscht: Die Studie forvision auf der IAA 2011 lässt erahnen, wie der fortwo der Zukunft aussehen könnte. 2014 soll es so weit sein – und da scheinen uns einige Überraschungen zu erwarten. Weil Smart für das Concept Car mit BASF kooperiert hat, trägt der forvision einige Technikschmankerl in sich, die alle entweder wirklich seriennah oder in ihrer Entwicklung bereits weit fortgeschritten sind. Dabei setzt die Studie auf geringes Gewicht, nutzt Energie besonders effizient und soll auch beim Temperaturmanagement neue Wege fahren. Ein Elektroantrieb, zu dessen Leistung sich Smart nicht näher äußert, sorgt für sauberen Vortrieb. Bei der Optik verleugnet der forvision den künftigen fortwo nicht. Alles fällt etwas runder und knubbeliger aus und wird mit zahlreichen Sicken aufgepeppt, dazu kombiniert Smart eine weiße Karosserie mit einer kupferfarbenen Sicherheitszelle. Der Glanzeffekt im Lack wird mit Alu-Partikeln erzeugt, das soll für wechselnde Effekte je nach Lichteinfall sorgen.
Überblick: Alle News und Tests zu Smart

Solarzellen im transparenten Dach versorgen Lüftung und Multimedia-Elektronik mit Strom.

Das weiße Interieur mit beleuchteten Türen und dem nach oben offenen Lenkrad erinnert mehr an eine Lounge als ein Auto.
Bild: Daimler AG - Global Communicatio
Service-Links