Suzuki-Studien: Jimny Conqueror und Swift Sport Concept
Dieser aufgemotzte Jimny ist für alles bereit

Bild: Maruti Suzuki
Für die Bharat Mobility Global Expo in Indien hat Suzuki richtig Gas gegeben: Gleich sieben Showcars präsentiert der dortige Ableger Maruti Suzuki auf der Automesse. Zwei davon stechen besonders heraus: der Jimny (wird bei uns seit Mitte 2024 nicht mehr verkauft) im auffälligen Offroad-Style und der auf Sport getrimmte Swift.
Jimny der Eroberer
Das Concept Jimny Conqueror (Deutsch: Eroberer) hat Suzuki nach allen Regeln der Kunst auf Geländeabenteuer vorbereitet
. Basis ist der nur in Indien, Australien, Afrika und Lateinamerika verfügbare Fünftürer mit etwas längerem Radstand.
Verschiedene Anbauten lassen ihn wirken, als wäre er für alle Extremsituationen gewappnet.
. Basis ist der nur in Indien, Australien, Afrika und Lateinamerika verfügbare Fünftürer mit etwas längerem Radstand.
Verschiedene Anbauten lassen ihn wirken, als wäre er für alle Extremsituationen gewappnet.

In Wagenfarbe lackierte 15-Zöller sind ein Muss. Dazu "Jimny"- und "4x4"-Schriftzüge im Profil.
Bild: Maruti Suzuki
Mit Seilwinde und Dachgepäckträger
Das Showcar trägt eine Seilwinde an der Front, einen Schnorchel, falls es mal ins tiefere Wasser geht, und einen seitlich angebrachten Zusatztank. Dazu gibt es einen Dachgepäckträger mit Sandbrettern – erreichbar über eine Heckleiter.
Die auffällige Zweifarblackierung (Sandfarben und Schwarz) wird am Heck durch ein Mosaikdesign aufgelockert. Eine in Wagenfarbe lackierte Spange an der Frontschürze wirkt wie ein Bullenfänger. In Sache Leistung hat sich aber nichts getan, der Jimny arbeitet auch im Offroad-Gewand mit einem 102 PS starken 1,5-Liter-Benziner.

Das Design mit Swift-Schriftzügen ist vielleicht etwas altbacken, der Rest würde einem Swift Sport gut stehen.
Bild: Maruti Suzuki
So gut könnte ein neuer Swift Sport aussehen
Die zweite Studie, die bei uns Eindruck hinterlassen hat, ist ein Suzuki Swift im Sportanzug. Den Kleinwagen gibt es seit dem Wechsel in die siebte Generation nicht mehr als Swift Sport. Warum eigentlich? Denn das Optik-Tuning zeigt, wie gut dem Swift die Sport-Insignien stehen.
Schon der übergroße Dachkantenspoiler allein lässt den Kleinen extrem dynamisch wirken. Ein Diffusor am Heck, sportliche Schürzen, dezent verbreiterte Radhäuser und Schweller geben dem ganzen noch mehr Würze. An der Front reichen ein grobmaschiges Wabengitter und eine leicht veränderte Schürze, um das 83-PS-Auto stärker wirken zu lassen, als es ist.
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