Tesla Cybertruck: Unfall
Elektro-Pick-up Cybertruck geht unfreiwillig auf Tauchstation

Bild: Youtube / ABC7
Vor dem Marktstart des Tesla Cybertruck hatte Elon Musk vollmundig auf X (hieß damals noch Twitter) behauptet, dass der Pick-up kurzzeitig als Boot dienen könne. Inzwischen steht das nicht mehr im Produktdatenblatt, stattdessen gibt es einen "Watmodus" für maximal exakt 81,5 Zentimeter tiefes Wasser.
Dass der Tesla tendenziell nicht schwimmt, sondern sinkt, hat ein Cybertruck-Fahrer in Kalifornien (USA) schmerzlich erfahren müssen. Laut dem Lokalsender "ABC7" war das Elektroauto beim Versuch, einen Jetski im Hafen von Ventura zu Wasser zu lassen, gesunken. Der Fahrer konnte sich glücklicherweise aus dem Fenster retten, bevor das Auto unter der Wasseroberfläche verschwand.
Zur Bergung war ein Taucher nötig
Die herbeigerufene Feuerwehr musste einen Taucher ins Hafenbecken schicken, um den Cybertruck bergen zu können. Der brachte Seile am Elektroauto an, sodass ein Abschleppwagen ihn aus dem Wasser ziehen konnte.
Wenig überraschend ist das Auto komplett voll Wasser gelaufen. Dazu dürften die Chancen, dass der Tesla ohne großen Aufwände wieder funktioniert wie vor dem unfreiwilligen Tauchgang, schlecht stehen. Bekanntermaßen verstehen sich Wasser und elektrische Bauteile schlecht – in diesem Fall ist es noch ein bisschen schlimmer, denn der Cybertruck hat ein Bad in Salzwasser genommen. Das Unglück dürfte also einen Totalschaden zur Folge haben.
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