Tesla: alternative Motorsounds

Tesla Model 3: alternative Motorsounds

Musk bringt Model 3 das Sprechen bei

In einem Twittervideo zeigt Elon Musk ein neues Feature für Tesla-Fahrzeuge: Die Autos sollen künftig mit Passanten sprechen – aus Sicherheitsgründen. Alle Infos!
Ab September 2020 müssen Elektroautos auch in den USA bei Geschwindigkeiten unter 20 km/h ein Geräusch von sich geben – damit sollen die antriebsbedingt sehr leisen Fahrzeuge Fußgänger auf sich aufmerksam machen und Unfälle verhindern. Tesla geht noch einen Schritt weiter: CEO Elon Musk hat bei Twitter ein Video veröffentlicht, in dem ein Model 3 mit den Fußgängern spricht. "Steh nicht nur da rum und guck – steig ein", sagt eine Computerstimme im Vorbeifahren zum Kameramann. Wann das System in Serie geht, ist noch offen. Ebenso die Frage, ob man über das Auto frei mit den Menschen außerhalb sprechen kann, oder ob es eine Auswahl an vorgegebenen Sätzen gibt. Unter dem Tweet hat Musk noch einmal bestätigt, dass man mit dem System auch Furzgeräusche abspielen könne. Das hatte er bereits im Oktober 2019 auf der Plattform angekündigt. Statt eines Motorsounds könnten die Autos außerdem meckernde Ziegen oder das Geräusch von aneinandergeschlagenen Kokosnüssen wiedergeben – Letzteres ist ein Hinweis auf den Monty-Python-Film "Ritter der Kokosnuss", in dem die zu Fuß reisenden Ritter Hufgetrappel imitieren. Damals hieß es, die Geräusche würden sich auch über die Hupe abrufen lassen. Laut dem Portal "Electrek" baut Tesla die dazu notwendigen Soundgeneratoren bereits seit September 2019 in die Baureihe Model 3 ein.
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