Toyota Proace Verso (2016): Fahrbericht
Rollendes Platzwunder

Toyota hat den Proace als Transporter, Van und Großraumlimousine entwickelt. AUTO BILD hat ihn in der Van-Version Verso getestet!
Bild: Werk
Alles neu beim Toyota Proace. Das Vielzweck-Mobil kommt mit zwei Radständen, drei Karosserielängen, als Transporter (für Handwerk und Gewerbe), Van (etwa für Hotels) und Großraumlimousine für Familien, die viel Platz brauchen. Dazu kommen diverse Ausstattungsvarianten, der New-Yorker-U-Bahn-Fahrplan ist jedenfalls übersichtlicher als die Proace-Modellübersicht.
Alle News und Tests zu Toyota

Der Zweiliter-Diesel in unserem Testwagen leistete 150 PS und beschleunigte den Proace sehr flott.
Bild: Werk
Der Platz reicht von 0 bis fast unendlich

Übersichtliches und ordentlich verarbeitetes Cockpit im franko-japanischen Proace.
Bild: Werk
Vorstellung: Der Proace und seine Brüder
Ach ja, ausbauen lassen sich die Sitze auch noch. Das geht erstaunlich mühelos, und auch der Einbau ist selbst dem von mittelschweren Rückenleiden geplagten Redakteur auf Anhieb gelungen. So gilt als Maßangabe für den Kofferraum praktisch: von null bis (fast) unendlich. Hinter der zurückgeschobenen dritten Sitzreihe bleibt nur wenig Platz, baut man aber alle Sitze aus (wofür wir einfach keine Zeit hatten) gibt Toyota für diesen Radstand einen Maximalwert von 5,8 Kubikmeter an, schlichtweg gewaltig. Wie auch die maximale Nutzlast von 1,2 Tonnen.
Bis zu 177 PS sind möglich

Die Variabilität des Innenraums ist extrem groß – ebenso das Platzangebot auch für größere Insassen.
Bild: Werk
Service-Links












