Formel 1: So verbringen die F1-Stars die Zwangspause

US-Sport: Ende der Geisterrennen

Erste Rennen wieder mit Fans

Die US-Rennserien wie die IndyCar, NASCAR und IMSA lassen inzwischen sogar wieder Fans an den Strecken zu. Aber mit Einschränkungen.
Es ist ein Anfang und besser als nichts: Die meisten Rennserien beenden die Corona-Zwangspause. Nur unter strengen Hygiene- und Schutzregelungen werden wieder Rennen ausgefahren. Bislang aber ohne Fans an der Strecke.
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Doch in Amerika haben diese Geisterrennen nun ein Ende gefunden. Bei der NASCAR waren schon am Wochenende in Talladega 5000 Fans erlaubt. Zum All-Star-Rennen in Bristol am 15. Juli sollen sogar 30.000 Personen in die Arena kommen.

Auch die IMSA lässt wieder Fans in Daytona zu

Die IMSA beendet nächstes Wochenende die Pause. Gefahren wird in Daytona/Florida. Die US-Sportwagenmeisterschaft lässt 5000 Zuschauer zu. Ein Teil davon darf sogar im Infield Campen – was in Daytona äußerst beliebt ist. Eine Einschränkung aber gibt es: Die Zuschauer müssen aus dem US-Bundesstaat Florida sein. Dabei sind bei der IMSA ohnehin mehr aktive Sportler vor Ort als etwa bei der Formel 1. Gemeldet sind 26 Autos und 52 Fahrer.
Die IndyCar zieht ebenfalls nach. Beim Ovalrennen in Iowa wird eine begrenzte Zahl an Zuschauer zugelassen. Die Details dafür stehen noch nicht fest.
Die anderen Rennserien werden genau verfolgen, ob die US-Strategie funktioniert. Möglicherweise kommt es gegen Ende des Jahres auch bei Formel-1- oder DTM-Rennen zu Lockerungen.
Allerdings: Nicht alle sehen das positiv. Die USA sind das stärkste betroffene Land. Derzeit haben sich bereits 2,47 Millionen Menschen mit dem Corona-Virus infiziert. 126.000 der weltweit 489.000 Todesopfer waren US-Bürger.

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Fotos: IndyCar; Picture Alliance

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