Verkehr und Energietechnik
Die Energie liegt auf der Straße

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Die Straße von morgen liefert Energie für Elektroautos, Haushalte oder die Beleuchtung der Fahrbahn – so lautet die Vision einiger Wissenschaftler und Unternehmer. Jetzt wird es in den USA ein Stück konkreter.
Auf der ganzen Welt laufen derzeit Versuche, die Straße als Stromquelle anzuzapfen. So forscht das US-Unternehmen Solar Roadways seit Jahren an Solarmodulen, die die klassische Asphaltschicht ersetzen könnten. Nun bestückt die Firma erstmals einen Parkplatz mit ihrer Erfindung. Die oberste Schicht der Module besteht aus einem harten Glas, das auch bei Regen ausreichend Haftung bieten soll. Neben der Energiegewinnung sind die Solarstraßen beheizbar, integrierte LEDs können Warnhinweise anzeigen.
Hier geht es zu den Antrieben der Zukunft

Straßen aus Solarzellen, LEDs und rutschfestem Glas könnten irgendwann Asphaltrouten ablösen.
Bild: Werk
E-Mobilitätsgipfel: Mehr Energie, bitte!
Mit dem Problem der Schwankung bei der Einspeisung regenerativer Energien befassen sich derweil VW und Ökostromanbieter Lichtblick. Künftig könnten ans Netz angebundene Elektroautos als Speicher funktionieren, der je nach Bedarf Energie aufnimmt oder abgibt. Im nächsten Jahr startet ein erstes Pilotprojekt.
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