Hoffnungen auf E-Autos von Volkswagen zwischen 20.000 und 25.000 Euro gibt es nun schon seit geraumer Zeit. Cupra-Chef Wayne Griffiths zerstreute die gegenüber dem Magazin "Spiegel" aber fürs Erste – zumindest was den geplanten Cupra Raval angeht. Der wird wohl deutlich teurer werden als bisher angenommen.

Höhere Preise als erwartet

Laut Wayne Griffiths beläuft sich der Preis für den Cupra Raval wohl mindestens auf 25.000 bis 30.000 Euro. Griffiths ist seit dem 1. Oktober 2020 CEO der spanischen Volkswagen-Marken Seat und Cupra. Der Cupra Raval soll den Startschuss für eine Modellreihe günstiger VW-Elektromodelle bilden. Die neue Preisangabe fällt aber etwas aus dem Rahmen. Immerhin: VW-Konzernchef Oliver Blume kündigte Anfang kürzlich an, bis 2027 eine Modellfamilie auf den Weg zu bringen, die sich preislich um die 20.000 Euro bewege.
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E-Autos um 25.000 Euro lassen auf sich warten

Seat weist bislang noch kein vollelektrisches E-Auto vor. Im "Spiegel"-Interview betonte Griffiths: "Ein elektrischer Seat wird kommen, wenn wir uns das leisten können." Viele Seat-Modelle seien derzeit für 20.000 Euro zu haben, teils für weniger. Bei Elektroautos seien solche Preise bislang noch nicht denkbar. "Aber die Zeit wird kommen." Ob und wann ein entsprechendes Elektroauto um die 25.000 Euro erscheint, bleibt abzuwarten. Der Cupra Raval soll Ende 2025 starten. Angedacht sind offenbar weitere günstige E-Modelle von VW, Skoda und möglicherweise Seat.