Volvo V40 Cross Country: Fahrbericht
Ein SUV auf die softe Tour

Boulevard statt Waldweg: Bei SUVs spielt Optik eine größere Rolle als Funktion. Das ist beim Volvo V40 Cross Country nicht anders.
Bild: Werk / Wolfgang Groeger-Meier
Wer braucht schon Allradantrieb und Geländetechnik? "Die Kunden wollen bequemer einsteigen, etwas höher sitzen und ein etwas auffälligeres Auto fahren", umreißt Volvo-Sprecher Michael Schweitzer die Anforderungen des gemeinen Geländewagen-Käufers. Von Untersetzungsgetrieben und Differentialsperren ist dabei in der Regel genauso wenig die Rede wie von der Watteife oder dem Rampenwinkel. Das haben sich die Schweden jetzt zu Herzen genommen und mit dem neuen V40 Cross Country ein SUV auf die softe Tour entwickelt.
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Bescheiden: Mit Allradantrieb gewinnt der V40 Cross Country nur zwölf Millimeter Bodenfreiheit.
Bild: Werk / Wolfgang Groeger-Meier
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Die Motorenpalette umfasst drei Diesel von 115 bis 177 PS und mit zwei Benziner mit 180 oder 254 PS.
Bild: Werk / Wolfgang Groeger-Meier
Doch birgt die Neuheit auch eine weitere Botschaft, die sich erst mit dem Blick auf die Nomenklatur erschließt. Hießen die Geländekombis bislang nur XC, schreiben die Schweden jetzt wieder den vollen Namen aufs Auto, sagt Pressesprecher Schweitzer: "Könnte ja sein, dass wir das Kürzel XC40 mittelfristig mal für einen Geländewagen brauchen."
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