VW Caddy-Ausbau: Wohnmobil-Test
Reisen statt liefern

So schnell wird aus einem Handwerkerauto ein Camper: In diesem VW Caddy stecken ein Bett, eine Kochmöglichkeit und jede Menge Stauraum!
- Helene Schmidt
Grau und unauffällig steht er da, der Caddy. Mit kurzem Radstand und geteilter Trennwand hinter den Sitzen. Im Alltag dient das Auto als Lieferwagen für Möbel. Die Caddy-Besitzerin Amala von Czettritz ist nämlich selbstständige Schreinerin. Wenn sie aber die Heckklappe öffnet, wird es farbenfroh: Eine hellblaue Matratze und bunte Kissen laden zum Schlafen ein. Denn die Schreinerin hat ein Faible fürs Campen und liebt es, draußen mitten in der Natur zu nächtigen. Aber dafür extra ein Wohnmobil kaufen? Zu teuer. Was liegt also näher, als ein selbst gemachter individueller Campingausbau? "Der Vorteil eines umgebauten Caddy ist, dass man an vielen Orten stehen kann, wo ein großes Wohnmobil gar nicht hinkommt", erklärt die sympathische Tischlerin.
In wenigen Minuten ist der Campingausbau ausgebaut

Mit einem Akkuschrauber und ein paar Schrauben befestigt Amala von Czettritz die Schwerlastauszüge sicher auf dem Fahrzeugboden.
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Fazit
Es ist schon überraschend, wie schnell aus einem einfachen Handwerks-Caddy ein kleines Reisemobil werden kann. Der Campingausbau von Amala von Czettritz überzeugt durch seine durchdachte Einfachheit. Es braucht nicht viel zum Campingglück. Jeder Campingausbau kann so individuell sein, wie es sich der Kunde wünscht.
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