VW ID.3 (2020): Sound, Passantenschutz, Klang, Motorgeräusch

So soll der VW ID.3 klingen!

Sounddesign wird bei E-Autos immer wichtiger. Deshalb erhält der VW ID.3 einen individuellen Klang. Auch andere E-VW sollen in Zukunft eine eigene akustische Identität bekommen.
Volkswagen stellt das Fahrgeräusch für den ID.3 vor! Seit Juli 2019 sind Auto-Hersteller dazu verpflichtet, ihren E-Autos einen künstlichen Fahrsound zu verpassen. Das Geräusch ist bis 30 km/h ein Muss und wird sowohl beim Beschleunigen als auch beim Abbremsen des Fahrzeugs abgespielt. Dabei geht es vor allem um den Schutz von Passanten. E-Autos geben bei niedrigen Geschwindigkeiten fast kein Motorgeräusch von sich. Daher muss mit künstlichen Klängen nachgeholfen werden.

Sicherheitsfeature als Marketing-Werkzeug

Ein E-Auto Sound ist für neuzugelassene Autos Pflicht. VW nutzt den Sound beim ID.3 als Stilelement.

Was eigentlich der Sicherheit dienen soll, gibt den Herstellern aber nur Möglichkeiten zur Markenbildung. VW spricht davon, der ID.-Familie einen eigenständigen Klang zu geben, bei dem jedes Modell seinen eigenen Charakter bekommt. Die Wolfsburger kreieren somit eine eigene akustische Identität, die Volkswagen später vom Wettbewerb unterscheiden soll. Wie der ID.3 klingen wird, hören Sie im Video.
Mitverantwortlich für den Klang des ID.3 ist Musikproduzent Leslie Mandoki. Der Komponist nutzt vielschichtige Tonspuren, die Geschwindigkeit und Dynamik vermitteln sollen.

Auch BMW arbeitet an eigenem Sound

Auch andere Marken experimentieren mit dem Passantenschutzklang für ihre Autos. BMW arbeitet beispielsweise mit dem Komponisten Hans Zimmer zusammen, der für den bayrischen Hersteller eine eigene Klang-Identität schaffen soll.

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