VW ID.Buzz Camperumbau
US-Firma macht den Elektro-Bulli zum Camper

Bild: Peace Vans
Das volle Programm bietet der Camperumbau. Im hinteren Bereich des ID. Buzz findet sich dann eine Sitzecke, die sich zu einem Bett umbauen lässt. Dazu gibt es ein Modul, das ein Kochfeld, eine Spühle und Frischwasser beherbergt. Dazu bietet es Stauraum. Für diesen Umbau werden die beiden hinteren Sitzreihen entfernt. Während der Fahrt darf sich hier dann keiner mehr aufhalten. Aber Peace Vans versichert, dass man derzeit Rücksitze entwickle, die nicht nur im Stand genutzt werden dürfen.
Ausziehbares Küchenmodul "Buzz.Box"
Wer vor allem eine mobile Küche benötigt, für den gibt es die "Buzz.Box". Das Modul wird statt der dritten Sitzreihe in den Elektro-Bus gebaut. Mit dabei sind ein 35 Liter großer Kühlschrank, ein integriertes Kochfeld, ein Frischwassertank und ein Spülbecken.
Dazu soll die "Buzz.Box" ausreichend Platz zum Schnibbeln und Vorbereiten von Gerichten bieten. Das Modul lässt sich ausziehen, sodass man unter der Heckklappe kochen kann. Induktives Laden, Licht und Lautsprecher sind ebenfalls integriert. Wer zusätzlich zum Küchenmodul noch ein Bett braucht, für den gibt es die Version "Buzz.Box.Sleeper".

Bei der "Buzz.Box.Sleeper" wird die Liegefläche auf den umgeklappten Rücksitzen ausgebreitet.
Bild: Peace Vans
Module kosten unter 10.000 Euro
Für den kompletten Camperausbau nennt Peace Vans noch keine Preise. Das Küchenmodul kostet 7995 US-Dollar (7187 Euro). Küche und Bett gibt es für 10.995 US-Dollar (9884 Euro). Oben drauf kommen aber noch Steuern und Gebühren sowie die Installation. Die Module will Peace Vans entweder selbst in Seattle einbauen, bei ausgewählten Händlern anbieten oder versenden. Ob das auch nach Deutschland geht, ist offen.
Für das 2025 plant das Unternehmen einen weiteren interessanten Umbau für den ID.Buzz. Peace Vans arbeitet derzeit an einem Aufstelldach für den ID.Buzz.
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