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VW Passat Variant 2.0 TDI

Alles zum VW Passat

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VW Passat

Holpriger Start für den neuen VW Passat: Angeblich muss Volkswagen im Werk Emden rund 700 VW Passat B8-Karosserien verschrotten, weil durch einen Roboter falsche Schweißpunkte und -nähte gesetzt wurden, teilten Mitarbeiter gegenüber dem Radiosender NDR 1 Niedersachsen mit. Weil die neuen Autos nur stichprobenartig kontrolliert wurden, habe es gedauert, bis der Fehler aufgefallen sei. VW selbst hat den Vorfall nicht kommentiert, der Werkssprecher im Werk Emden, Ludger Abeln, sprach laut NDR von Kinderkrankheiten, die inzwischen behoben seien.
Auch die "Emder Zeitung" berichtet von Problemen beim Produktionsanlauf des neuen Passat. Hier werden als Gründe den parallelen Anlauf von Limousine und Variant genannt. Auch die neue Querbauweise der Motoren sowie das deutliche Mehr an Elektronik bereite Probleme. Mehr als 100 Fahrzeuge müssten nachgebessert werden, teilte das Blatt mit. Im VW-Werk Emden werden derzeit sechs Modellreihen gebaut, darunter auch das Vorgängermodell des neuen Passat B8.
VW B8 von VW-Betriebsgelände gestohlen
700 Autos schrottreif?
Auch das noch: Ein Dieb klaute den nagelneuer Passat B8 direkt vom Werksgelände in Emden.
Erst kürzlich hatte VW mit dem neuen Passat B8 unfreiwillig Schlagzeilen gemacht: Ein Dieb hatte den Passat ohne Kennzeichen am hellichten Tag auf dem Werksgelände geknackt und war durch das Haupttor geflüchtet. Zwei Werksschützer hatten noch versucht, den Mann aufzuhalten und konnten sich nur durch einen Sprung zur Seite retten. Sie blieben unverletzt. Nur wenige Tage zuvor (3. Oktober 2014) wurde bereits ein weitere Passat B8 vom Werksgelände entwendet. Die Polizei hat ein Fahndungsfoto des dreisten Autodiebs veröffentlicht, weil er nach dem Diebstahl in eine Radarfalle gerast war und geblitzt wurde, berichtete die "Emder Zeitung".