W-Series: Diese Frauen haben es in die Serie geschafft.

W Series bald bei Formel 1?

Coulthard pusht Frauen-Serie

Die neue Frauenserie ist losgegangen, das Feedback ist positiv. Jetzt soll der nächste Schritt her. Kommt die W Series in das Rahmenprogramm der Formel 1?
David Coulthard, langjähriger Rivale von Michael Schumacher, ist einer der Unterstützer der W Series, gehört dort der Jury an. Der Ex-GP-Pilot ist mit dem Auftakt der Frauen-Rennserie in Hockenheim (alles zur Siegerin HIER) zufrieden. „Das war wirklich aufregend“, erklärt der Schotte.
Geht es nach Coulthard, so ist der Startschuss der Rennserie noch längst nicht alles. Bereits jetzt ist eine zweite Saison 2020 bestätigt. Dann könnte die W Series auch im Formel-1-Rahmenprogramm auftauchen. Angeblich gab es schon Interesse seitens der Organisatoren des Australien-GP für dieses Jahr.

David Coulthard hat große Pläne mit der W Series

Coulthard glaubt im Gespräch mit AUTO BILD MOTORSPORT: „Ich denke es wäre interessant. Ich glaube auch, dass das perfekt zu den neuen Besitzern (Liberty Media, die Red.) und allem, wofür sie stehen, passen würde. Wir hatten schon Gespräche, sie schauen interessiert zu, wie wir uns entwickeln.“
Dabei würde sich die W-Series aber nicht von der DTM trennen wollen. Coulthard träumt von zusätzlichen Rennen im F1-Umfeld.
Am 17.-18. Mai geht es in Zolder mit Lauf zwei weiter. Auch wenn die 270 PS starken Formel-3-Autos zentral vom Hitech-Team eingesetzt werden, so müssen die Frauen für das kommende Wochenende das Fahrzeug und die Ingenieure tauschen.

W-Series: Diese Frauen haben es in die Serie geschafft.

Fotos: W Series

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