Leicht und robust sollte er sein, der Tracer von LMC. Für die Kunden darf es an Bord aber auch etwas gemütlicher zugehen. Das haben die Münsterländer bei Kundenbefragungen herausgefunden und das Modell entsprechend angepasst. So wurde die Modellreihe umfangreich überarbeitet und neu aufgelegt.

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Herausgekommen sind indirekte Lichtleisten, warme Holztöne im Möbeldekor und eine große Auswahl an Polstern.

Dezente Außenbeklebung

Bei der Außengestaltung des Fahrzeugs haben sich die Verantwortlichen in Sassenberg an der höher positionierten Cruiser-Baureihe orientiert und die Optik vereinheitlicht. Für einen sportlichen Look sorgt jetzt das optionale schwarze Chassis von Fiat Ducato oder Citroën Jumper.
Der Aspekt der Gemütlichkeit spielte bei der Neuauflage des Tracer eine entscheidende Rolle.
Bild: Erwin Fleischmann
Auch technisch wurde bei der Reisemobilreihe nachgelegt. So gehören Lithium-Batterien, ein Sieben-Zoll-Display und eine Rückfahrkamera nun zur Serienausstattung. Ebenso gibt es elektrisch anklappbare Außenspiegel, Regen- und Lichtsensor sowie einen adaptiven Tempomaten (ACC).

Mehr Flexibilität bei den Grundrissen

In den Grundrissen 680, 690 und 730 gehört das Hubbett künftig zur Sonderausstattung. Dadurch können Kunden ihren Tracer noch gezielter an ihre persönlichen Anforderungen anpassen, von der Zwei-Personen-Lösung mit offenem Raumkonzept bis hin zum Familienfahrzeug mit weiteren Schlafplätzen.
Indirektes Licht und helle Polster sorgen nun für eine warme Atmosphäre.
Bild: Erwin Fleischmann
Wer sich in puncto Autarkie ausstatten möchte, kann nun ein Solarpanel optional dazubuchen. Preislich geht es bei 60.700 Euro los.