Akku-Schlagschrauber im Test
So macht Räderwechsel Spaß!
AUTO BILD hat Akku-Schlagschrauber verschiedenster Kategorien getestet und zeigt, welche Modelle mit Kraft, Handlichkeit und Präzision überzeugen. Ob Reifenwechsel, Schraub- oder Bauarbeiten – mit dem richtigen Gerät macht die Arbeit Spaß!
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In den vergangenen Jahren wurde der Akku-Schlagschrauber stark weiterentwickelt und verbessert und ist damit zum Werkzeug erster Wahl für sämtliche Schraubarbeiten geworden. Besonders in der Kfz-Industrie erleichtert er Radwechsel und sämtliche Reparaturarbeiten und ist wegen seiner vielen Anwendungsmöglichkeiten auch im Holz- und Metallbau geschätzt.
Wir haben uns gefragt, worauf es ankommt, ob die schiere Leistung oder eine möglichst kompakte und leichte Bauform einen sehr guten Akku-Schlagschrauber ausmacht. Denn: Große Leistung gibt es in der Regel nur in einem großen Gerät, wohingegen handliche Modelle schwächer sind. Dass es – auch für diese Gleichung – Ausnahmen gibt, zeigt unser Test verschiedenster Modelle.
Das Wichtigste in Kürze
- Testsieger: Bosch und Milwaukee überzeugen mit völlig unterschiedlichen Konzepten und besonders hoher Leistung, sehr guter Bedienung und Handlichkeit als sehr gute Testsieger.
- Preis-Leistungs-Sieger: Keiner ist günstiger: Scheppach punktet mit einem sehr günstigen Preis für das Komplettset und gleichzeitig zufriedenstellenden Leistungen, kompakten Abmessungen, sehr geringem Gewicht und gutem Zubehör.
- Worauf es ankommt: Wer sehr hohe Leistung sucht, wird mit den größeren Bosch- und Metabo-Akku-Schlagschraubern glücklich – kompakte Abmessung und trotzdem hohe Drehmomente haben im Test die Geräte von Fein und Milwaukee.
- Gemeinsamkeiten: Anzugsdrehmomente von regulären Pkw-Radschrauben sind für keinen der getesteten Schrauber ein Problem und sind innerhalb von Sekundenbruchteilen gelöst.
Der Bosch GDS 18V-750 C löst alle Schrauben bzw. Muttern, selbst die mit 500 Nm angezogene M16‑Variante, so mühelos, als seien sie nur handfest angezogen. Mit seiner beeindruckenden Leistung eignet er sich für den Profi-Einsatz. Bei einem Gewicht von gut 1,7 Kilogramm ist der Schlagschrauber zwar kein Leichtgewicht, lässt sich aber dennoch sehr gut einsetzen. Auch die Ergonomie, die sehr gute Bedienbarkeit und Ausleuchtung des Arbeitsbereichs und die Verarbeitungsqualität überzeugen uns sehr. Kleines Manko (das sich alle Profigeräte teilen): Stecknüsse und weiteres Zubehör sind nicht Teil des Lieferumfangs.
Der Kleinste im Test überraschte am meisten. Mit seinem nur 12V starken und 2,5Ah großen Akku und dem kleinsten und leichtesten Gehäuse zieht der Milwaukee M12 Fuel FCIWF12G3-0 im Leistungstest an den meisten klobigeren und schwereren 18V-Alternativen vorbei. Damit sichert er sich den Spitzenplatz im Test. Mit seiner besonderen Bauform ist er sehr vielseitig einsetzbar und hat genügend Leistungsreserven für fast alle Arbeiten an Autos. Der Radwechsel gehört hierbei noch zu den einfachsten Aufgaben. Die einzige Enttäuschung ist der sehr karge Lieferumfang des Geräts; Akku und Ladegerät müssen separat bestellt werden und außer einem Gürtelclip und einer Betriebsanleitung liegt dem sehr gut verarbeiteten Schrauber kein weiteres Zubehör bei.
Günstiger geht's kaum: Für rund 75 Euro gibt es beim Scheppach Akku, Ladegerät, drei Nüsse und Gürtelclip gleich dazu. Dazu ist der Schrauber angenehm leicht und für den Radwechsel stark genug. Selbst fester angezogene Radschrauben löst er ohne große Mühe. Erst wenn es im Härtetest richtig zur Sache geht, schwächelt er. Für die meisten Arbeiten rund ums Auto bietet der Scheppach BC-IW350-X trotzdem mehr als genug Power und verdient sich damit den Preis-Leistungs-Sieg.
Die Akku-Schlagschrauber testen wir praxisnah in unserer Werkstatt und nach einem für alle Geräte identischen Ablauf. Die einzelnen Prüfpunkte teilen wir dabei in Ausstattung, Handhabung, Praxistest, Leistung und Verarbeitung auf. Den größten Anteil an der Gesamtnote hat die Leistung, daneben spielt aber auch eine Rolle, wie gut sich die Geräte im Alltag bedienen lassen.

Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Bei der Ausstattung schauen wir zunächst darauf, was zum jeweiligen Gerät gehört. Wir prüfen die Betriebsanleitung, schauen aufs mitgelieferte Zubehör und den Koffer, wenn vorhanden. Ob Akkus und Ladegerät zum Lieferumfang gehören und welche weiteren Teile der Hersteller beilegt, bewerten wir mit geringer Gewichtung.

Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Bei der Handhabung beginnen wir mit der Ergonomie und Gewichtsverteilung. Wir beurteilen, wie ausgewogen der Schlagschrauber in der Hand liegt. Das Gewicht ermitteln wir grundsätzlich ohne Akku, damit unterschiedliche Akkugrößen das Ergebnis nicht beeinflussen. Zusätzlich prüfen wir die Ladestandsanzeige, erfassen die Motorbauart und vermessen Länge, Breite und Höhe der Geräte. Aus diesen Maßen ergibt sich die Bewertung der Kompaktheit.

Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Im Praxistest messen wir zunächst die Lautstärke bei 5 Sekunden Volllast. Danach beurteilen wir, wie gut die eingebaute Arbeitsleuchte den Bereich vor dem Schrauber ausleuchtet und wie fein sich die Geschwindigkeit über den Auslöseschalter dosieren lässt. Ebenfalls berücksichtigt werden die vorhandenen Schraubmodi und die Drehmomenteinstellungen im Rechtslauf. Abschließend prüfen wir die Passform der Stecknüsse auf dem Außenvierkant. Die Nuss soll sicher sitzen, darf sich beim Wechsel aber auch nicht unnötig schwer abziehen lassen.

Leise ist kein Schlagschrauber. Das Schlagwerk macht konzeptbedingt viel Lärm. Wir messen den Geräuschpegel drei Sekunden während des Festziehens der M16 Mutter bei Volllast.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Den größten Teil der Wertung macht der Leistungstest aus. Dafür ziehen wir zunächst Radschrauben mit vorgegebenen Drehmomenten an und messen anschließend die zum Lösen benötigte Zeit. Die Belastung steigern wir dabei bis auf 250 Nm. Gemessen wird jeweils vom Betätigen des Auslöseschalters bis zu dem Moment, in dem sich die Schraube zu drehen beginnt.

Je schneller der Schrauber die jeweilige Verbindung löst, desto mehr Punkte bekommt er. Wir stoppen die Zeit vom Betätigen des Schalters bis zum Drehbeginn der Schraube.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Für den anschließenden Härtetest verwenden wir M16-Schrauben mit Schlüsselweite 24mm. Diese ziehen wir zunächst mit 400 Nm und anschließend mit 500 Nm an. Auch hier messen wir die Zeit bis zum Lösen. Bewegt sich die Schraube nach 15 Sekunden nicht, brechen wir den jeweiligen Versuch ab und quittieren das mit der Bewertung mangelhaft.

Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Zum Abschluss beurteilen wir Verarbeitung und Qualität der Geräte. Neben dem allgemeinen Eindruck achten wir dabei insbesondere auf die Verarbeitung und Beschaffenheit der Oberflächen. Alle Einzelnoten fließen anschließend mit der jeweiligen Gewichtung in die Gesamtnote ein.
Für einen normalen Radwechsel braucht es nicht die stärksten und schwersten Geräte. Die mit 140 und 200 Nm angezogenen Radschrauben lösen alle Schlagschrauber praktisch sofort. Erst bei 250 Nm werden leichte Unterschiede sichtbar. Einhell benötigt 0,33 Sekunden, Worx 0,39 Sekunden und Fein 0,41 Sekunden. Avhrit braucht mit 0,8 Sekunden bereits deutlich länger. Für die Arbeit an Radschrauben reicht die Leistung bei allen Kandidaten aus.

Je genauer, desto besser: Noch bedienungsfreundlicher als mehrstufige Batterieanzeigen ist nur die Digitalanzeige von Einhell.
Bild: Christoph Boerries
Interessanter wird es im Härtetest mit der deutlich größeren M16‑Schraube. Bei 400 Nm liegen Einhell mit 0,86 Sekunden und Metabo mit 0,60 Sekunden noch nah an der Spitze. Fein, dessen maximales Lösemoment lt. Hersteller gut 80 Nm unter dem Wert liegt, benötigt nur 1,41 Sekunden und Worx 2,17 Sekunden. Avhrit schafft die Aufgabe dagegen innerhalb des 15-Sekunden-Limits nicht. Dabei fällt das Gerät zusätzlich durch ein auffällig lauter werdendes Schlaggeräusch auf, weshalb wir den Versuch abbrechen.

Die Vorwahl von Drehmomenten und ein Automatikmodus, der den Schrauber abschaltet, sobald sich die Schraube gelöst hat (automatic bolt release) sind praktische Merkmale eines guten Akku-Schlagschraubers.
Bild: Christoph Boerries
Bei 500 Nm trennt sich das Feld endgültig. Metabo löst die Verbindung noch in 1,77 Sekunden. Fein schafft es ebenfalls, benötigt dafür aber 11,5 Sekunden. Einhell liegt mit 14,92 Sekunden nur knapp innerhalb unseres Zeitlimits. Für Avhrit und Worx ist bei dieser Belastung Schluss, beide Versuche brechen wir nach 15 Sekunden ab. Hier zeigt sich, dass eine für den Radwechsel vollkommen ausreichende Leistung nicht bedeutet, dass genügend Reserven für besonders fest sitzende Schraubverbindungen vorhanden sind.

Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Groß sind die Unterschiede auch bei Gewicht und Abmessungen. Worx bringt ohne Akku nur 1,0 Kilogramm auf die Waage, Fein 1,2 Kilogramm und Avhrit 1,25 Kilogramm. Einhell ist mit 1,79 Kilogramm spürbar schwerer, Metabo bringt sogar 1,96 Kilogramm auf die Waage. Ähnlich sieht es bei den Abmessungen aus: Worx und Fein gehören zu den kompakteren Geräten, während Einhell und Metabo deutlich mehr Platz beanspruchen. Gerade bei längeren Arbeiten oder engen Platzverhältnissen macht sich das bemerkbar.
Auch bei der Bedienung gibt es Unterschiede. Einhell lässt sich sehr gut bis gut dosieren, Fein sogar sehr fein. Bei Avhrit ist die Geschwindigkeitsregulierung gut, Worx reagiert dagegen etwas gröber. Bei den Drehmomentstufen hebt sich Fein mit sechs Stufen im Rechtslauf ab, während Einhell, Metabo und Worx drei Stufen bieten und Avhrit mit zwei Stufen auskommen muss. Unterschiede zeigen sich ebenfalls beim Sitz der Stecknüsse: Bei Einhell, Metabo und Fein passt die Nuss sehr gut auf den Außenvierkant, bei Avhrit sitzt sie dagegen deutlich zu stramm.

Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Bei der Beleuchtung liegt der zweitplatzierte Fein ebenfalls weit vorne. Einhell erreicht hier nur ein befriedigendes Ergebnis, Avhrit fällt mit einer mangelhaften Ausleuchtung deutlich ab. Worx liegt dazwischen. Auch akustisch liegen die Geräte nicht eng beieinander: Avhrit arbeitet mit 102,8 dB am leisesten, Worx erreicht 103,7 dB und Fein 106,0 dB. Einhell liegt mit 106,3 dB darüber, während Metabo mit 109,7 dB am lautesten arbeitet.

Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Bei der Verarbeitung machen Einhell, Metabo und Fein einen hochwertigen bis sehr hochwertigen Eindruck. Besonders Metabo und Fein sind sehr sauber verarbeitet. Avhrit fällt hier gegenüber den übrigen Kandidaten ab. Insgesamt zeigt der Test damit vor allem eines: Für den normalen Radwechsel reicht schon vergleichsweise wenig. Wie groß die tatsächlichen Leistungsreserven eines Akku-Schlagschraubers sind, zeigt sich erst bei den schweren M16-Verbindungen mit 400 und 500 Nm.
Akkuschlagschrauber im Vergleich
Info: Bei Notengleichheit in der Bestenliste sortieren wir nach unseren internen Testergebnissen, in denen wir auf drei Nachkommastellen genau rechnen.
Der Test zeigt, wie unterschiedlich ein guter Akku-Schlagschrauber aussehen kann. Während einige Modelle vor allem mit schierer Kraft punkten, machen andere ihre kompakte Bauform oder ein gutes Verhältnis aus Preis und Leistung zum Vorteil.
Den Testsieg teilen sich Bosch und Milwaukee. Bosch liefert enorm viel Leistung, eine gute Ausstattung und genügend Reserven auch für besonders feste Schraubverbindungen. Milwaukee geht einen anderen Weg: Der kleine 12-Volt-Schrauber ist der leichteste und kompakteste im Test, hält bei der Leistung aber erstaunlich gut mit den deutlich größeren Geräten mit und überholt im Leistungstest einige der 18V-Kandidaten.

Keiner wie der andere: AUTO BILD hat acht Akku-Schlagschrauber verschiedenster Baugrößen getestet. Alle Geräte verfügen über eine 1/2-Zoll-Werkzeugaufnahme und liefern (laut Hersteller) mindestens 300 Nm Lösemoment.
Bild: Christoph Boerries
Der Preis-Leistungs-Sieg geht an Scheppach. Für rund 75 Euro sind Akku, Ladegerät und drei Stecknüsse bereits dabei. Für Radwechsel und die meisten Arbeiten rund ums Auto reicht seine Leistung locker aus. Erst wenn besonders hohe Drehmomente gefragt sind, stößt der günstige Schrauber früher an seine Grenzen.
Testsieger: Bosch GDS 18V-750 C
Testsieger: Milwaukee M12 Fuel FCIWF12G3-0
Preis-Leistungs-Sieger: Scheppach BC-IW350-X
Der Schlagschrauber macht den Reifenwechsel deutlich leichter und spart Zeit. Wer einen Akku-Schlagschrauber nutzt, sollte darauf achten, dass der Akku geladen ist, damit er volle Leistung bringt. Beim Lösen der Radmuttern ist es wichtig, die Kraft richtig zu dosieren, ansonsten können die Schrauben zerstört werden. In der Regel sind 500 bis 600 Newtonmeter ausreichend.
Da alle getesteten Geräte viel Lärm machten, empfehlen wir ausdrücklich, beim Arbeiten immer einen Gehörschutz zu tragen. Wichtig: Nach dem Reifentausch die Radschrauben mit dem korrekten Drehmoment mit einem hochwertigen Drehmomentschlüssel anziehen!
Nützliches Wissen rund um Schlagschrauber
Welcher ist der beste Schlagschrauber?
In unserem Test teilen sich Bosch und Milwaukee den Testsieg. Bosch punktet vor allem mit seiner hohen Leistung und guten Ausstattung. Milwaukee ist dagegen besonders klein und leicht, liefert dafür aber erstaunlich viel Kraft und hält auch bei schweren Schraubverbindungen mit den größeren Geräten mit. Wer vor allem auf den Preis schaut, findet im Scheppach eine gute Alternative: Für rund 75 Euro gibt es Akku, Ladegerät und drei Stecknüsse dazu. Für Radwechsel und die meisten üblichen Arbeiten am Auto reicht seine Leistung vollkommen aus.
Was kostet ein guter Schlagschrauber?
Ein guter Akku-Schlagschrauber muss nicht zwangsläufig mehrere Hundert Euro kosten. Schon für rund 75 Euro gibt es mit dem Scheppach ein brauchbares Komplettset samt Akku, Ladegerät und Stecknüssen, das für den normalen Radwechsel ausreichend Leistung bietet. Wer mehr Leistungsreserven, eine bessere Verarbeitung oder ein besonders kompaktes Gerät sucht, muss entsprechend mehr investieren. Gerade bei den teureren Modellen lohnt sich außerdem ein genauer Blick auf den Lieferumfang: Akku und Ladegerät sind nicht immer im Kaufpreis enthalten.
Was muss man beim Kauf eines Schlagschraubers beachten?
Entscheidend ist vor allem das Lösemoment. Für einen normalen Radwechsel braucht es keine extremen Werte, wer jedoch auch stark festsitzende Schrauben an Fahrwerk oder Radnabe lösen möchte, sollte auf ausreichend Leistungsreserven achten. Ebenso wichtig sind Gewicht und Abmessungen, denn ein kompakter, gut ausbalancierter Schrauber lässt sich angenehmer und auch an engeren Stellen einsetzen. Sinnvoll sind außerdem eine fein dosierbare Drehzahl, mehrere Leistungsstufen und eine gute Beleuchtung. Ein Blick auf den Lieferumfang lohnt sich ebenfalls: Akku, Ladegerät, Koffer und passende Stecknüsse sind nicht bei jedem Schlagschrauber im Kaufpreis enthalten.
Kann man mit einem Schlagschrauber Reifen wechseln?
Ja, ein Akku-Schlagschrauber eignet sich sehr gut für den Radwechsel. Vor allem beim Lösen der Radschrauben spart er viel Kraft und Zeit. Beim Anziehen sollte man sich allerdings nicht allein auf den Schlagschrauber verlassen: Die Schrauben werden zunächst angesetzt und anschließend mit einem Drehmomentschlüssel auf das vom Fahrzeughersteller vorgeschriebene Anzugsdrehmoment festgezogen. So lässt sich vermeiden, dass die Radschrauben zu fest oder ungleichmäßig angezogen werden.
Wie viel Nm Lösemoment sollte ein Akku-Schlagschrauber liefern?
Für den Radwechsel sollte ein Akku-Schlagschrauber mindestens rund 400 Nm Lösemoment bieten. Mit 500 Nm oder mehr ist genügend Reserve vorhanden, um auch festsitzende Radschrauben zu lösen. Für den normalen Pkw-Einsatz sind extrem hohe Werte von 1000 Nm und mehr dagegen meist nicht nötig.
Hinweis
Dieser Produkttest wurde unterstützt von Worx, Einhell, Scheppach, Metabo, Bosch und Flex. Unsere Standards zu Transparenz und Unabhängigkeit finden Sie hier.
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