Autobild LogoTestsieger
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1.
VMAX
New VX4 E-Scooter
1,4
sehr gut
Autobild LogoPreis-Leistungs-Sieger
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2.
Egret
Unit
1,5
gut
Amazon LogoIdealo Shop Tipp Logo
Vollständiger Preisvergleich
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2.
Ninebot by Segway
Max G3 D
1,5
gut
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4.
Navee
XT5 Max E-Scooter
1,6
gut
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4.
Xiaomi
Electric Scooter 6 Ultra yellow
1,6
gut

Info: Bei Notengleichheit in der Bestenliste sortieren wir ab sofort nach unseren internen Testergebnissen, in denen wir auf drei Nachkommastellen genau rechnen.

E-Scooter sind längst mehr als Spielzeuge für kurze Strecken. Für viele Nutzer ersetzen sie auf dem Weg zur Arbeit den Bus, bei Besorgungen das Auto oder dienen als flexible Alternative zum Fahrrad. Doch wie groß sind die Unterschiede zwischen den Modellen wirklich? Wer bietet den größten Komfort, die höchste Reichweite und das stimmigste Gesamtpaket? AUTO BILD lässt fünf aktuelle E-Scooter im direkten Vergleich antreten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Sicherheit an erster Stelle: Gute Bremsen, hohe Fahrstabilität und berechenbares Fahrverhalten zählen.
  • Testsieger: VMAX New VX4 überzeugt mit hoher Reichweite, viel Fahrkomfort und einem ausgewogenen Gesamtpaket.
  • Große Reifen, gute Federung: Verbessern Komfort, Kontrolle und Fahrruhe.
  • Reale Reichweite zählt: Die tatsächlich erzielbare Strecke entscheidet.

Testsieger des AUTO BILD-E–Scooter-Tests (2026): VMax New VX4

Test-Empfehlung

VMAX

New VX4 E-Scooter

1,4
sehr gut
  • Pro Iconstarke Fahrleistung mit sehr guter Beschleunigung
  • Pro Iconsehr hohe Reichweite bei konstanter Leistungsabgabe
  • Contra IconHohes Gewicht
  • Contra IconAnfahrverhalten erfordert Eingewöhnung
Der Kraftprotz: Schon beim ersten Anfahren zeigt der VMAX New VX4, worauf sein Konzept ausgelegt ist. Die Kraft setzt unmittelbar ein und verlangt zunächst etwas Eingewöhnung. Danach überzeugen starke Beschleunigung, hohe Bergtauglichkeit und große Leistungsreserven. Mit 73 Kilometern erzielt der VX4 zudem die höchste Reichweite im Test. Auch bei niedrigem Akkustand bleiben Tempo und Durchzug über weite Strecken bemerkenswert konstant.
Dazu kommen eine außergewöhnlich robuste Konstruktion, hohe Fahrstabilität und ein Fahrwerk, das selbst auf schlechten Straßen viel Kontrolle vermittelt. Die einstellbare Federgabel erlaubt zudem eine Anpassung an Fahrergewicht und persönliche Vorlieben.
Das große Trittbrett mit Kicktail bietet viel Bewegungsfreiheit und unterstützt unterschiedliche Fußpositionen. Die App gehört zu den umfangreichsten im Vergleich und bietet Navigation, Tourenplanung sowie zahlreiche Fahrdaten.
Das hohe Gewicht macht sich beim Tragen bemerkbar. Auf der Straße spielt dieser Nachteil jedoch eine deutlich geringere Rolle. Hier überzeugt der VX4 mit einer Kombination aus starken Fahrleistungen, viel Komfort, hoher Fahrstabilität und der größten gemessenen Reichweite im Test. Damit sichert sich der VMAX New VX4 den Testsieg. AUTO BILD-Testnote: 1,4 (sehr gut).

Preis–Leistungs–Sieger (2026): Egrit Unit

Test-Empfehlung

Egret

Unit

1,5
gut
  • Pro Iconsicheres Fahrverhalten
  • Pro Iconserienmäßiger Gepäckträger mit Haltegurt
  • Contra IconStandfläche mit leicht eingeschränkter Bewegungsfreiheit
  • Contra IconDisplay liefert nur wenig Informationen
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Der Allrounder: Der Egret Unit setzt auf Kontrolle, praktische Lösungen und ein stimmiges Gesamtkonzept. Das niedrige Trittbrett erleichtert das Auf- und Absteigen spürbar und sorgt gemeinsam mit dem tiefen Schwerpunkt für ein sehr kontrolliertes Fahrgefühl. Der Roller fährt sich berechenbar, reagiert gutmütig und vermittelt schnell Vertrauen. Dazu kommen gut dosierbare Bremsen, hohe Fahrstabilität und ein serienmäßiger Center Rack Gepäckträger, der die Transportmöglichkeiten deutlich erweitert. Einkäufe, Taschen oder zusätzliches Gepäck lassen sich so unkompliziert mitnehmen.
Auch abseits der Fahreigenschaften verfolgt Egret einen eigenen Ansatz. Mitgelieferte Design-Aufkleber ermöglichen eine individuelle Gestaltung des Rollers. Ersatzteilversorgung, technische Dokumentation und Service gehören zu den Bereichen, in denen die Hamburger Marke Egret besonders gut aufgestellt ist.
Schwächen zeigt der E-Scooter beim Display, das sich auf die nötigsten Informationen beschränkt. Zudem bietet das Trittbrett weniger Bewegungsfreiheit als die größeren Modelle im Vergleich. Ein weiterer Kritikpunkt: Im Fußgängermodus fährt der Roller bereits ohne vorheriges Anschieben an und reagiert beim Betätigen des Gashebels etwas zu spontan.
Dem gegenüber stehen ein ausgewogenes Fahrverhalten, praktische Alltagslösungen und ein inzwischen auf 699 Euro gesunkener Preis. Damit bietet der Egret Unit ein besonders attraktives Gesamtpaket und sichert sich den Titel des Preis-Leistungs-Siegers. AUTO BILD-Testnote: 1,5 (gut).

So hat AUTO BILD getestet

Person fährt auf einem E-Scooter im Kreisverkehr
Kurven, Unebenheiten und schnelle Richtungswechsel machen Unterschiede sichtbar.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Eine kurze Testrunde reicht nicht aus, um die Stärken und Schwächen eines E-Scooters realistisch einzuordnen. Deshalb müssen die fünf Testkandidaten unter unterschiedlichsten Bedingungen zeigen, was in ihnen steckt.
Detailaufnahme der Ladebuchse eines E-Scooters mit geöffneter Schutzklappe und angeschlossenem Ladekabel.
Der Ladeanschluss gehört zu den Bauteilen, die besonders häufig genutzt werden. Er sollte gut erreichbar und vor Schmutz und Feuchtigkeit geschützt sein.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Den Anfang macht die Erstmontage: Sind die E-Scooter bereits vormontiert oder besteht hoher Aufwand bei der Einrichtung? Gleichzeitig prüfen wir Lieferumfang, Ausstattung, Verarbeitung und dokumentieren die wichtigsten Herstellerangaben. Anschließend werden die Akkus geladen, die Apps eingerichtet und die Fahrzeuge für die Testfahrten vorbereitet.
Person fährt mit einem E-Scooter auf unebenem Untergrund durch eine tiefe Pfütze
Wie souverän ein E-Scooter mit wechselnden Untergründen umgeht, zeigt sich unter anspruchsvollen Bedingungen.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Dann geht es auf die Straße. Die E-Scooter müssen sich im Stadtverkehr, auf längeren Strecken, an Steigungen, auf nasser Fahrbahn und auf unterschiedlichen Untergründen beweisen. Schon beim Anfahren zeigen sich erste Unterschiede. Wie kontrolliert setzt die Leistung ein? Lässt sich die Beschleunigung fein dosieren? Und wie harmonisch baut der Roller sein Tempo auf?
Mit zunehmender Fahrstrecke wird spürbar, wie gut das Fahrwerk Unebenheiten ausgleicht, wie angenehm die Fahrposition bleibt und wie viel Bewegungsfreiheit das Trittbrett bietet.
Auch Qualität und Verarbeitung bewähren sich erst während der Fahrt. Sitzt alles dort, wo es sitzen soll? Bleiben Verriegelungen und Klappmechanismen frei von Spiel? Treten Klapper-, Knarz- oder andere Störgeräusche auf? Und wirkt die Konstruktion auch nach längerer Nutzung solide und durchdacht?
Detailaufnahme eines Blinkers am Heck eines E-Scooters
Heckblinker verbessern die Sichtbarkeit beim Abbiegen und erhöhen die Sicherheit im Straßenverkehr.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Zur Sicherheit eines E-Scooters gehört mehr als ein kurzer Bremsweg. Die Fahrzeuge müssen Bremsungen aus unterschiedlichen Geschwindigkeiten absolvieren, Vollbremsungen sowie Fahrten auf trockener und nasser Fahrbahn. Entscheidend ist dabei nicht nur die Verzögerung, sondern auch die Frage, wie kontrollierbar und berechenbar der Roller bleibt. Eine gute Lichtanlage, gut sichtbare Blinker, Reflektoren und die allgemeine Sichtbarkeit im Straßenverkehr tragen ebenfalls zu einem hohen Sicherheitsniveau bei.
Detailaufnahme eines Hinterrades eines E-Scooters mit Ausschnitt eines Fußes der eine Fußpumpe betätigt.
Zu wenig Luft kostet Reichweite. Deshalb werden die Reifen vor den Testfahrten auf den empfohlenen Druck gebracht.
Bild: Sven Krieger / Auto Bild
Die Reichweitenmessung erfolgt auf einer festgelegten Strecke mit unterschiedlichen Profilen. Verschiedene Fahrbahnbeläge und Steigungen sorgen dafür, dass die Fahrzeuge unter anspruchsvollen Bedingungen geteset werden. Gefahren wird mit vollständig geladenem Akku, korrekt eingestelltem Reifendruck und im jeweils leistungsstärksten Fahrmodus. Neben der tatsächlich erzielten Reichweite dokumentieren wir auch, wie sich Beschleunigung, Geschwindigkeit und Fahrverhalten mit sinkendem Akkustand verändern.
Ausschnitt einer Person die einen E-Scooter im zusammengeklappten Zustand vorne am Griff und hinten am Trittbrett eingehaktem Lenker anhebt
Wer seinen E-Scooter regelmäßig tragen muss, sollte das Gewicht nicht unterschätzen.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Auf der Straße zeigt sich vieles, aber nicht alles. Ebenso wichtig ist der Umgang mit dem Fahrzeug. Wie leicht lässt sich der Klappmechanismus bedienen? Wie handlich bleibt der Roller beim Tragen? Sind Schalter und Bedienelemente während der Fahrt gut erreichbar? Und lassen sich wichtige Funktionen direkt aufrufen oder muss erst die App geöffnet werden?
Außerdem prüfen wir, welche Informationen das Display liefert und wie übersichtlich App und Bedienung aufgebaut sind. Ergänzend berücksichtigen wir Lieferumfang und Ausstattung sowie die Angaben der Hersteller zu Ersatzteilversorgung, Reparaturmöglichkeiten und Serviceangeboten.

Testergebnisse im Überblick

5 E-Scooter mit einer Person vor der Trude in Hamburg
Fünf starke E-Scooter im Test: AUTO BILD zeigt, wo die Unterschiede liegen und welches Modell die beste Figur macht.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Fünf E-Scooter zwischen 700 und 1800 Euro im direkten Vergleich: Der AUTO BILD-Test zeigt, dass die Kandidaten trotz vieler Gemeinsamkeiten unterschiedliche Schwerpunkte setzen.
Lenker eines E-Scooters mit Display. Eine Hand hält daneben ein Smartphone. Auf beiden Bildschirmen wird dieselbe Navigationsroute angezeigt.
Navigation direkt auf dem Fahrzeugdisplay zeigt, wie stark sich moderne E-Scooter technisch weiterentwickelt haben.
Bild: Claudia Bode / AUTO BILD
Der Segway Max G3 D verbindet moderne Technik mit einem sehr ausgewogenen Fahrverhalten. Navigation, AirLock, Apple Find My und die umfangreiche App-Ausstattung gehören zu den größten Stärken des Rollers. Gleichzeitig überzeugt er mit hoher Fahrstabilität, gutem Komfort und kurzen Ladezeiten. Wer Wert auf digitale Funktionen legt und ein besonders modernes Gesamtpaket sucht, findet hier einen modernen E-Scooter.
Person fährt mit einem E-Scooter an 2 Personen vorbei im Hintergrund stehen abgestellte Fahrräder vor einer Mauer.
Stabile Straßenlage, komfortable Federung: Ob im Stadtverkehr oder auf Langstrecke, der NAVEE XT5 Max bleibt bei jeder Fahrt gelassen.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Der NAVEE XT5 Max kombiniert hohen Fahrkomfort mit großer Reichweite. Die komfortable Federung, die 12-Zoll-Offroad-Reifen und die hohe Fahrstabilität sorgen dafür, dass auch längere oder schlechtere Wegstrecken für den Fahrer entspannt bleiben. Dazu kommen ein kräftiger Antrieb und spürbare Leistungsreserven an Steigungen. Sein hohes Gewicht macht sich allerdings bemerkbar, sobald der Roller getragen oder verladen werden muss.
Person fährt mit einem gelben E-Scooter durch eine Kurve auf einer innerstädtischen Straße. Im Hintergrund sind Bäume und Fahrzeuge zu sehen.
Hoher Fahrkomfort, viel Fahrstabilität und ein sicheres Fahrgefühl machen den Xiaomi 6 Ultra zu einem ausgewogenen E-Scooter.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Der Xiaomi 6 Ultra verbindet hohen Fahrkomfort, viel Fahrstabilität und eine überzeugende Reichweite zu einem stimmigen Gesamtpaket. Große Reifen, Federung und die robuste Konstruktion sorgen für ein kontrolliertes Fahrverhalten auf unterschiedlichsten Untergründen. Das hohe Gewicht und die lange Ladezeit gehören zu seinen größten Schwächen. Wer Wert auf Komfort, Stabilität und Reserven für längere Strecken legt, bekommt einen ausgewogenen E-Scooter.
Hinweis: Nach Abschluss des Tests ließ die Bremswirkung der Hinterradbremse unseres Testfahrzeugs nach. Ob es sich um einen Einzelfall oder ein technisches Problem handelt, ist derzeit offen. Eine Rückmeldung des Herstellers steht noch aus.

E-Scooter im Vergleichstest

VMAX
New VX4 E-Scooter
Egret
Unit
Ninebot by Segway
Max G3 D
Navee
XT5 Max E-Scooter
Xiaomi
Electric Scooter 6 Ultra yellow
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-
-
24,6 kg
-
-
-
-
500 Watt
-
-
ca. 5 Std.
ca. 8 Std.
3-4 Std.
5-6 Std.
10,5 Std.
bis 100 km
bis 100 km km
80 km
110 Km unter Herstellerdefinierten Bedingungen km
bis 75 km Fahrstufe D max 15 Km/h km
2 Eco / Sport
4 Walk / Eco / Tour / Sport
3
3
3
  • starke Fahrleistung mit sehr guter Beschleunigung
  • sehr hohe Reichweite bei konstanter Leistungsabgabe
  • sehr robustes Fahrwerk mit hohem Sicherheitsgefühl
  • sicheres Fahrverhalten
  • serienmäßiger Gepäckträger mit Haltegurt
  • sehr ausgewogenes Fahrwerk mit hoher Fahrstabilität
  • umfangreiche App-Funktionen mit Navigation,
  • Sehr guter Fahrkomfort
  • Sehr hohe Fahrstabilität
  • Kraftvoller Antrieb mit starker Beschleunigung
  • Großer Akku mit kurzer Ladezeit
  • Hervorragende Federung
  • Sehr hohe Fahrstabilität
  • Große 12-Zoll-Reifen
  • Hohes Gewicht
  • Anfahrverhalten erfordert Eingewöhnung
  • unauffälliges Design im Straßenverkehr
  • Standfläche mit leicht eingeschränkter Bewegungsfreiheit
  • Display liefert nur wenig Informationen
  • Reichweite im Test unter den stärksten Konkurrenten
  • Klappmechanismus erfordert vergleichsweise viel Kraft
  • Hohes Gewicht
  • Sperriges Format
  • Nur mit App voll funktionsfähig
  • Hohes Gewicht
  • Lange Ladezeit
  • Frontlicht durchschnittlich auf dunklen Wegen

Info: Bei Notengleichheit in der Bestenliste sortieren wir ab sofort nach unseren internen Testergebnissen, in denen wir auf drei Nachkommastellen genau rechnen.

Fazit zum AUTO BILD-E-Scooter-Test (2026)

Frau in roter Jacke fährt mit E-Scooter entlang eines Kanals
Mehr als die Fahrleistungen bestimmt die Nutzung die Kaufentscheidung für E-Scooter.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Fünf starke Typen, fünf unterschiedliche Schwerpunkte. Der VMAX New VX4 gewinnt den Test, der Egret Unit bietet besonders viel E-Scooter fürs Geld. Die übrigen Kandidaten zeigen, wie unterschiedlich moderne E-Scooter heute aufgestellt sind. Ob Pendelstrecke, Einkauf oder längere Tour: Die beste Wahl hängt nicht nur von der Testnote, sondern auch von den eigenen Ansprüchen ab. Und Spaß machen sie alle.

Testsieger: VMax New VX4

Test-Empfehlung

VMAX

New VX4 E-Scooter

1,4
sehr gut
  • Pro Iconstarke Fahrleistung mit sehr guter Beschleunigung
  • Pro Iconsehr hohe Reichweite bei konstanter Leistungsabgabe
  • Contra IconHohes Gewicht
  • Contra IconAnfahrverhalten erfordert Eingewöhnung

Preis–Leistungs–Sieger: Egrit Unit

Test-Empfehlung

Egret

Unit

1,5
gut
  • Pro Iconsicheres Fahrverhalten
  • Pro Iconserienmäßiger Gepäckträger mit Haltegurt
  • Contra IconStandfläche mit leicht eingeschränkter Bewegungsfreiheit
  • Contra IconDisplay liefert nur wenig Informationen
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Darauf ist beim Kauf und bei der Nutzung von E-Scootern zu achten

E-Scooter sind praktisch für kurze Wege, doch vor dem Kauf lohnt ein genauer Blick auf die Zulassung. Für den Straßenverkehr benötigt der Roller eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) und eine gültige Haftpflichtversicherung mit Versicherungsplakette. Die Höchstgeschwindigkeit darf 20 km/h betragen, ein Führerschein ist nicht erforderlich, das Mindestalter liegt bei 14 Jahren. Wer häufig unterwegs ist, sollte außerdem auf Reichweite, Bremsen, Beleuchtung und die Verarbeitungsqualität achten.
Im Alltag gelten für E-Scooter weitgehend die gleichen Verkehrsregeln wie für andere Fahrzeuge. Gefahren wird grundsätzlich auf Radwegen, Radfahrstreifen oder, falls diese fehlen, auf der Fahrbahn. Gehwege sind tabu, sofern sie nicht ausdrücklich für E-Scooter freigegeben sind.
Auch wenn keine Helmpflicht besteht, erhöht ein Kopfschutz die Sicherheit deutlich. Wichtig: Alkohol am Lenker kann teuer werden, denn hier gelten ähnliche Promillegrenzen wie beim Auto. Und ganz gleich, wie kurz die Strecke ist: Auf einem E-Scooter darf immer nur eine Person fahren.
Ein Helm ist zwar nicht vorgeschrieben, gehört aus Sicherheitsgründen aber zur empfehlenswerten Ausrüstung!

Hinweis

Dieser Test wurde unterstützt von Egret, Navee, VMax und Xiaomi . Unsere Standards zu Transparenz und journalistischer Unabhängigkeit finden Sie hier.