Beschädigte Innenverkleidung

Löcher im Cockpit stopfen – Schritt 1. Löcher im Cockpit stopfen – Schritt 1.

Beschädigte Innenverkleidung

— 21.03.2003

Löcher stopfen wie die Profis

Löcher im Cockpit sind ärgerlich. Doch lange kein Grund, den Armaturenträger zu tauschen.

Schade, eigentlich ein schöner Wagen, technisch top. Nur das Armaturenbrett – Loch an Loch und hält doch. Handyhalter und Zusatzinstrumente wurden vom Vorbesitzer ausgebaut, zurück blieben Krater. Wie können diese Löcher gestopft werden? Denn der Austausch des Armaturenbretts ist, je nach Fahrzeug, ein teurer Spaß (Golf III: ohne Einbau 560 Euro).

Schon besser: Profiaufbereiter, zum Beispiel von Sonax, lassen Löcher und Risse nahezu unsichtbar verschwinden (Löcher rund 50 Euro). Preiswerter: selber stopfen. Von ATG gibt es einen speziellen Reparatursatz für 35 Euro, der zum Stopfen ganzer Heerscharen von Löchern reicht (Tel. 0 86 62-6 60 80, www.atggmbh.com). Dank mischbaren Grundfarben und Strukturpapier zur Bearbeitung der Oberfläche ist mit etwas Fingerspitzengefühl fast jedes Armaturenbrett reparabel.

Auch lange Risse in bespannten Türverkleidungen werden mit dem ATG-Set geflickt: • Türverkleidung vor dem Auffüllen der Schadenstelle mit einem Baumwollstück von hinten verkleben. • Nach dem Trocknen Vertiefung genau wie Löcher auffüllen. Tipp: Wird das Armaturenbrett oder die Verkleidung komplett gefärbt, verschwinden auch kleinste Farbunterschiede.

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