Facelift Opel Meriva (2006)

Opel Meriva Facelift Opel Meriva Facelift

Facelift Opel Meriva (2006)

— 16.02.2006

Für Fun und Familie

Der neue Meriva steht ab sofort beim Händler. Familie dürfen sich wie gewohnt über viel Platz freuen, sportliche Väter übers Topmodell OPC mit 180 PS.

Zwei neue Motoren und ein OPC-Topmodell

Im Grunde genommen ist bei der Modellpflege des Meriva alles beim alten geblieben. Warum, so wird man bei Opel gedacht haben, soll man Gutes und Erfolgreiches auch verändern? Nun, weil Papa neben einem Familientransporter vielleicht auch ab und zu mal einen Sportler will. Konsequenz dieser Überlegung: Ein neues Topmodell, der Meriva OPC mit 180 PS starkem Vierzylinder-Turbo. Damit geht es für satte 23.000 Euro in 8,2 Sekunden bis Tempo 100, bei 222 km/h ist Schluß.

Die Motorenpalette des aufgefrischten Meriva, der ab sofort bei den Opel-Händlern steht, hat daneben noch zwei weitere Neuzugänge zu verzeichnen: Der 1,3-Liter CDTI-Einstiegsdiesel mit 75 PS (ab 16.235 Euro) ist bereits aus Corsa und Astra bekannt und besitzt serienmäßig einen Partikelfilter. Er beschleunigt den Meriva auf 157 km/h und genehmigt sich im Durchschnitt fünf Liter Diesel. Zweiter neuer Motor ist der 1.6 Twinport Exotec aus Astra und Zafira. Mit 105 PS ist er fünf PS stärker als der bisherige 1,6-Liter-Benziner, schafft Tempo 181, schluckt im Schnitt 6,7 Liter auf 100 Kilometer und startet bei 15.445 Euro.

Die optischen Änderungen halten sich eher in Grenzen: Der Jahrgang 2006 trägt einen Grill mit breiter Querstange in Chrom – damit spricht jetzt auch der Meriva die aktuelle Opel-Designsprache. Die runden Nebelscheinwerfer sind in die Lufteinlässe integriert, das Heck ziert eine neue Chromleiste, und die Rückleuchten sind dunkel getönt. Innen gibt es neue Polsterstoffe (jetzt auch in Leder) und mehr Details aus Chrom.

Ausstattung, Motorisierungen und Preise

Die Liste der Meriva-Extras hat künftig mehr zu bieten: Optional kann der Minivan mit einem Abbiege- und Kurvenlicht ausgerüstet werden, ebenfalls auf Wunsch gibt es eine Mobiltelefon-Vorbereitung mit Bluetooth-Schnittstelle und Sprachsteuerung. Serienmäßig an Bord ist eine elektrische Entriegelung der Heckklappe und das "Begrüßungslicht" – per Fernbedienung können Fahrlicht und Innenraumbeleuchtung für 30 Sekunden eingeschaltet werden und weisen so im Dunkeln den Weg zum Wagen.

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