Einer der letzten Tests für den neuen Ford GT: Die am Computer entworfene Aerodynamik muss sich im Windkanal beweisen. Wie das aussieht, zeigt Ford in einem neuen Teaservideo.

Jede Öffnung hat einen Zweck

Der Wind ist für diesen Test bis zu 200 km/h schnell, mit Nebel überprüfen die Ingenieure, ob die Luft wie geplant an der Karosserie vorbeigeführt wird. Denn nicht nur der Spoiler am Heck bestimmt die Aerodynamik, es gibt Klappen in der unteren Frontblende, einen großen Grill und verschiedene Lufteinlässe. "Jede Öffnung am Auto hat einen Zweck", wie der Ford-Ingenieur im Video sagt. Ford sammelt aber nicht nur physikalischen Daten an der Karosserie, auch die Windgeräusche im Inneren des GT werden ausgewertet.
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Keine Antwort auf die wichtigste Frage

Bei aller Vorfreude auf den GT, die wichtigste Frage lässt Ford noch immer unbeantwortet: Wie viel Leistung wird der 3,5-Liter-Biturbo-V6 haben? Über 600 PS, eine genauere Antwort gibt es von Ford nicht.

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