Lada Vesta Cross Concept

Lada Vesta

Lada Vesta Cross Concept in Moskau enthüllt

— 27.08.2015

Schicker Crossover von Lada

Lada hat bei der Moscow Offroad-Show eine hochgebockte Version des neuen Vesta gezeigt. Hier gibt's die Infos zum sportlich-feschen Crossover.

Fesch: Mit dem Vesta Cross macht Lada zumindest optisch einen gewaltigen Sprung.

Das ist ein Lada?! Die Russen haben bei der Moscow Offroad-Show das Vesta Cross Concept enthüllt, und der Crossover kann sich wirklich sehen lassen. Geradezu modern und sportlich kommt die hochgebockte Variante der 2014 vorgestellten Limousine Vesta daher – zumindest optisch hat Lada damit einen gewaltigen Sprung ins automobile Heute gemacht. Der Plan, endlich das schlechte Image (veraltete Technik, biederes Design, fehlende Sicherheitsstandards) loszuwerden, könnte also gelingen.

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Der Cross hat "eine Chance"

Tubeninstrumente, Monitor: Auch innen hat sich einiges getan.

Das deutete schon die Limousinen-Variante des Vesta an, die die Russen für die nun gezeigten Crossvariante hochgelegt und mit Plastik beplankt haben. Die Schnauze ist markant und selbstbewusst nach oben gereckt, und die mutig gezeichneten X-förmigen Falze in der Seite zitieren die Form des Kühlergrills. Dazu Alu, Spoiler und Unterbodenschutz – der crosse Vesta wirkt abenteuerlustig und sportlich. Ob der stylische Geländegänger tatsächlich gebaut wird, steht aber nach Aussage von Bo Inge Andersson, Chef von Lada-Mutter Avtovaz, noch nicht fest. Laut "Wordcarfans" bescheinigte er dem Vesta Cross aber zumindest eine "Chance". Uns erscheint die ziemlich groß, schließlich will Lieblingsgegner Dacia auch ein Mini-SUV bringen. Und ein Crossover könnte, gefragt wie solche Autos sind, das Geschäft ziemlich ankurbeln.
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Fest steht aber, dass die Limousine gebaut wird und voraussichtlich 2016 an den Start geht – und zwar mit Frontairbags, beheizbaren Sitzen, elektrischen Außenspiegeln, Lichtautomatik und Regensensor sowie ABS. Alles neu bei Lada. Kosten soll die Russen-Limo unter 10.000 Euro, das ist eine echte Kampfansage an den Dacia Logan. Der ist übrigens ein Brüderchen: Beide basieren auf der "B-Plattform" von Renault-Nissan, die unter anderem auch unter Nissan Juke und Micra steckt.

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Autor: Maike Schade

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