Mercedes-AMG Project One (2019): Vorschau

Mercedes-AMG R50 Teaser

Mercedes-AMG Project One (2019): Vorschau

— 10.03.2017

Über 1000 PS im AMG-Hypercar

Der Mercedes-AMG Project One kommt 2019 auf den Markt und kostet über zwei Millionen Euro. AUTO BILD hat neue Infos zum Hypercar!

So stellt sich der AUTO BILD-Zeichner den Mercedes-AMG Project One vor. Der Spoiler wird es so nicht in die Serie schaffen.

Der limitierte Mercedes-AMG Project One kommt 2019 auf den Markt und soll rund 2,7 Millionen Euro kosten. Während es für potenzielle Kunden bereits eine Vorab-Präsentation zum neuen Hypercar gab, müssen sich alle anderen noch bis zur IAA 2017 gedulden. Pünktlich zum 50. Geburtstag von AMG soll der Project One präsentiert werden. Mercedes-AMG hat außerdem verraten, dass insgesamt nicht mehr als 275 Project One gebaut werden. Der Hybridantrieb aus dem aktuellen Formel-1-Auto wird im kommenden Hypersportwagen eingesetzt. Auf dem offiziellen Teaserfoto verspricht Mercedes-AMG mehr als 1000 PS für den Project One. Bereits vorab kursierten Gerüchte, dass der Project One ein Leistungsgewicht von eins zu eins haben soll, genau wie der Koenigsegg One:1.

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Über 1000 PS im Mercedes-AMG Project One

Auf der CES 2017 zeigte Mercedes zur Begrüßung diese Silhouette des AMG Project One.

Bisher wurde von rund 1300 PS bei ca. 1300 Kilogramm Leergewicht ausgegangen. Wie stark der Project One am Ende sein wird, bleibt abzuwarten. Über 1000 PS sind aber so oder so eine ordentliche Ansage. Um die beeindruckende Leistung zusammenzutrommeln, bemühen die AMG-Strategen nicht nur einen, sondern tatsächlich gleich vier Motoren. Der aus der Formel 1 bekannte dreifach aufgeladene 1,6-Liter-V6 soll in Verbindung mit der neuen Hochvoltarchitektur mehr als 1000 PS an alle vier Räder verteilen. Für den Löwenanteil am Powerplay sind die drei E-Motoren zuständig. Die elektrisch angetriebenen Vorderräder machen die geflügelte Carbon-Flunder außerdem zum 4x4-Boliden. Die Hinterradlenkung und ein Aktivfahrwerk, das jedes Rad einzeln ansteuern kann, sollen als weitere Dynamikschmankerl für eine atemberaubende Straßenlage auf Rennsportniveau sorgen.

Flügeltüren wie beim Ur-SL von 1954

Bei der Beschleunigung setzen die Reifen das Limit: Trotz des Allradantriebs geht es auf Tempo 100 kaum schneller als in 2,5 Sekunden. Wie Ferrari und McLaren verwendet auch AMG ein ebenso stabiles wie leichtes Monocoque aus Carbon und spendiert zusätzlich eine aktive Aerodynamik – das vielfältig verstellbare Luftleitwerk wirkt entweder bremsend oder erhöht den Anpressdruck in schnellen Kurven. Herausragendes Designelement und Markenzeichen des Project One werden die grazilen Flügeltüren im Stil des Ur-SL von 1954 sein.

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Der Project One erinnert an den CLK-GTR

Zur Optik lässt sich noch nicht viel sagen. Das neue Teaserfoto zeigt das massive Heck des Project One. Zu sehen sind jede Menge Luftein- und auslässe und eine Dachhutze. Die Kotflügel sind extra breit, die Heckansicht erinnert entfernt an den legendären CLK-GTR (der indirekte Vorgänger des Project One). Laut Mercedes-AMG sind die Bestellbücher gut gefüllt. Nach aktueller Auftragslage ist der Project One fast ausverkauft.

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Autoren: Georg Kacher, Jan Götze

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