Mercedes-AMG SL63/65

Mercedes-AMG SL: Vorstellung

— 18.11.2015

V8 und V12 im AMG SL

Mercedes-AMG wirkt dem Downsizing-Trend entgegen und bietet im gelifteten SL weiter V8- und V12-Biturbo-Motoren an. Das ist neu bei SL 63 und SL 65!

Video: Mercedes SL Facelift (LA 2015)

Frischer Luxus-Roadster

Mercedes-AMG liftet den SL. Die optischen Veränderungen des Luxus-Cabrios beschränken sich hauptsächlich auf die neu gestaltete Frontpartie. Diese beherbergt neben einem neuen Kühlergrill jetzt den AMG-typischen A-Wing-Frontspoiler. Auch die Motorhaube wurde überarbeitet, natürlich dürfen die bekannten Powerdomes bei den potenten AMG-Varianten nicht fehlen. Am Heck bekommen SL 63 und SL 65 durchgehend rote Leuchten und jeweils viereckige Auspuffrohre, die in eine Schürze in neuer Diffusoroptik eingelassen sind. Am Heck sehen Kenner den Unterschied zwischen SL 63 und SL 65 am Auspuff: Beim Zwölfzylinder SL 65 sind jeweils zwei Endrohre miteinander verbunden, beim Achtzylinder SL 63 nicht. Wer nicht auf den serienmäßigen Chrom steht, bestellt das Night-Paket mit geschwärztem Zierrat. Ebenfalls erhältlich ist das Carbon-Paket.

Mercedes-AMG SL: Vorstellung

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Für die AMG-Modelle des SL stehen fünf Fahrmodi zur Wahl: Comfort, Sport, Sport Plus, Race und Individual.

Die Motoren der Topmotorisierungen sind bekannt: 5,5-Liter-V8-Biturbo mit 585 PS und 900 Nm maximalem Drehmoment im SL 63 und ein mächtiger 6-Liter-V12-Biturbo mit 630 PS und elektronisch begrenzten 1000 Nm maximalem Drehmoment im Flaggschiff SL 65. Beide Versionen bekommen ein überarbeitetes Sportfahrwerk mit mehr negativem Sturz, das in Verbindung mit der modifizierten Parameterlenkung für erhöhte Agilität sorgen soll. Unterschiede gibt es bei der Kraftübertragung: Während der SL 63 seine 585 PS über das AMG Speedshift MCT 7-Gang Sportgetriebe abgibt, greift der SL 65 auf das AMG Speedshift Plus 7G-Tronic zurück. Beide Versionen leiten ihre Kraft an die Hinterachse weiter, die weiterhin serienmäßig über ein Sperrdifferenzial verfügt. So sprintet der SL 63 in 4,1 Sekunden und der SL 65 in 4,0 Sekunden auf Tempo 100, ehe der Vortrieb bei 250 km/h elektronisch limitiert wird. Wer das optionale AMG Driver's Package kauft, schafft 300 km/h. Im Innenraum ändert sich nicht viel, der Fahrer blickt auf ein neues Performance-Lenkrad mit Alcantara-Einsätzen im Griffbereich. Im Sichtbereich gibt es auf Wunsch Carbon-Zierleisten und auf dem Armaturenbrett thront die analoge IWC-Uhr. Für den nötigen Seitenhalt bei 900 Nm beziehungsweise 1000 Nm maximalem Drehmoment sorgen Sportsitze in Nappaleder. Ab April 2016 stehen die beiden Topmotorisierungen des SL beim Händler. Zu den Preisen macht Mercedes-AMG noch keine Angaben.

Autor: Jan Götze

Stichworte:

Roadster

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