Mini Roadster Concept auf der IAA 2009
Offener Mini-Malist

Zwei statt vier Sitze, knackige Roadster-Proportionen und ein manuelles Stoffverdeck: Mit der Studie Roadster Concept zeigt Mini auf der Frankfurter IAA eine puristische Alternative zum Cabriolet.
Bild: Werk
- Jan Kretzmann
Zum 50. Geburtstag kann man schon mal einen ausgeben. Oder auch zwei, denn auf einem Bein steht es sich bekanntlich schlecht. Also schenkt Mini den Messegästen der Frankfurter IAA nach der Studie Coupé Concept gleich noch einen ein und zeigt mit dem Roadster Concept, in welche Richtung es bei der britischen Traditionsmarke in Zukunft gehen könnte. Die Roadster-Studie ist deutlich puristischer und mit weniger Lifestyle-Faktor ausgestattet als das Mini Cabrio. Im Mittelpunkt steht vielmehr der Fahrspaß und klassisches Roadster-Feeling. Bis zur A-Säule ist das Konzept mit dem Cabriolet identisch. Die Studie ist jedoch ganze sechs Zentimeter flacher, die Frontscheibe kürzer und stärker geneigt, das Heck verläuft nach unten hin breiter und wirkt wuchtig. Zwei statt vier Sitze, ein manuelles Stoffverdeck und viel Frischluft-Feeling – ganz knapper Mini-Rock also.
Der Zweisitzer bietet 250 Liter Stauraum – auch bei geöffnetem Verdeck

Bild: Werk
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