Opel Karl (2015): Neuer Kleinwagen

Opel Karl: Diskussion um den Namen

— 12.09.2014

Opel Karl polarisiert

Mit seinem Namen polarisiert der neue Opel Karl die Nutzer im Netz. Einige finden den Namen toll, während sich andere entsetzt abwenden. Erste Reaktionen!

Online-Voting

'Der neue kleine Opel heißt Karl. Das finde ich ...'

In der Marketing-Abteilung von Opel dürften die Korken knallen, schließlich hat die Namensgebung für den neuen Opel Karl eine ganze Welle an Reaktionen ausgelöst – vor allem im Internet. Neben einigen abfälligen Äußerungen bekommt Opel aber auch Zustimmung für die mutige Namensgebung: "Die Jungs machen es richtig, so bekommt man Aufmerksamkeit", lautet ein Kommentar, der AUTO BILD via Facebook erreichte. Ein anderer Nutzer schrieb: "Man kann sehr wohl mit solchen Namen sein Image aufbessern! Beim Adam haben sie auch alle gemeckert und das Ding wird gekauft!" Einen Blick auf andere Autonamen wirft dieser Leser: "Wenn ich an Namen denke wie Yeti, Up, Cactus oder Mii, dann finde ich es sehr erstaunlich, dass man sich über 'Karl' so das Maul zerreißt." Dem stehen kritische Stimmen gegenüber: "Ich weiß nicht, ob das ein genialer PR-Kniff ist oder sich schlecht auswirkt", fragt sich ein Leser in einem Onlinekommentar. Ein anderer postete: "Kim wäre als Name passender. Das Auto wird nicht mehr sein als ein aufgewärmter Chevrolet (Daewoo) Spark." Bei der AUTO BILD-Umfrage zum Namen überwog im Zwischenergebnis am 12. September 2014 die Zustimmung.

Opel Karl (2015): So sieht Opels Zukunft aus

So sieht Opels Zukunft aus So sieht Opels Zukunft aus So sieht Opels Zukunft aus

Erstes offizielles Bild vom neuen Opel Karl.

Mit dem Karl unterhalb des Opel Adam dringt Opel ab Mitte 2015 auf den Markt für Kleinstwagen, wo es die Marke auf die Konkurrenten VW Up, Hyundai i10 und Fiat Panda abgesehen hat. Der künftig kleinste Opel ist 3,68 Meter lang, hat fünf Türen und Plätze und soll weniger als 10.000 Euro kosten. Mit dem Namen ehrt Opel eine weitere, historische Persönlichkeit aus der Opel-Geschichte: Carl von Opel (1869-1927), der älteste Sohn des Firmengründers Adam Opel, gilt als einer der Männer, der mithalf, die Marke groß zu machen. Opel macht allein aus der Namensgebung eine große Kampagne und wirbt zum Beispiel plakativ mit dem Satz: "Wenn ein Regal Billy heißt, darf ein Auto auch Karl heißen."

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