Peugeot RCZ: Erster Fahrbericht
Audi TT auf Französisch

Im Peugeot RCZ findet der Audi TT jetzt einen preiswerten Konkurrenten. AUTO BILD hat den taufrischen Gallier schon mal angetestet – und eine durchaus edle und talentierte Fahrmaschine entdeckt.
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Die Franzosen haben den Eiffelturm, Europas schönste Präsidentengattin und die Mona Lisa. Nur ein knackiger Sportwagen, der fehlte ihnen noch. Voilà, hier ist er nun: Zweieinhalb Jahre lang hat Peugeot die Fans auf die Folter gespannt; Ende April 2010 rollt die seinerzeit umjubelte Coupé-Studie RCZ endlich als (kaum verändertes!) Serienmodell zu den Händlern. Erster Eindruck: ganz schön edel, diese gallische TT-Kopie! Das Design hat trotz unübersehbarer Anleihen beim Ingolstädter Original genügend eigenen Esprit, um Hälse zu verdrehen. Vom Beulendach à la Zagato bis zum kessen Hüftknick in der Flanke: Überall entdeckt das Auge spannende Details.
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Der Peugeot RCZ vernascht vorausgondelnde Tempotrödler in Windeseile

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Technische Daten Peugeot RCZ 1.6 200 THP • Vierzylinder, Turbo, vorn quer • Hubraum 1598 cm3 • Leistung 147 kW (200 PS) bei 5500/min • maximales Drehmoment 275 Nm bei 1700 bis 4500/min • 0-100 km/h in 7,5 s • Spitze 235 km/h • Verbrauch EU-Mix 6,9 l Super/100 km • 159 g CO2/km • Preis 28.950 Euro. Mehr Infos zum neuen Peugeot RCZ gibt es in der Bildergalerie. Den kompletten Fahrbericht lesen Sie in AUTO BILD 11/2010 – ab Freitag, 19. März, im Handel.
Fazit
Gut gebrüllt, Löwe! Ein emotionales Sahnehäubchen kann die Peugeot-Palette gut gebrauchen. Zwischen braven Familienkutschen und unförmigen Blechdach-Cabrios setzt der durchtrainierte RCZ eine starke Duftmarke. Mir gefällt vor allem, dass hier nicht einfach nur ein schicker 308-Aufguss entstanden ist, sondern ein richtig herzhafter Alltagssportler.
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