Skoda Octavia III: Autosalon Genf 2013
— 11.12.2012
So kommt der neue Octavia
Skoda zeigt in Genf 2013 die dritte Generation des Octavia. Die kompakte Limousine ist größer geworden und bietet innen mehr Platz. Erste Bilder!
So kommt das neue Profil des Skoda Octavia: mit langem Radstand, kürzerem Überhang und weit nach hinten gezogener C-Säule.
Auf dem
Autosalon Genf 2013 (7. bis 17. März) feiert die dritte Generation des
Skoda Octavia Premiere. Laut Skoda-Technikvorstand Frank Welsch wird der nue Octavia ein "Fahrzeug mit Mittelklasse-Qualitäten zum Kompaktwagenpreis". Im Vergleich mit seinem Vorgänger sei der Octavia III bis zu 102 kg leichter und gleichzeitig größer geworden – neun Zentimeter länger und 4,5 Zentimeter breiter. Der Radstand hat um 10,8 Zentimeter zugelegt. Das Wachstum bringt mehr Platz im komplett neu gestalteten Innenraum, der Kofferraum fasst künftig 590 Liter Gepäck.
Kirmes auf Tschechisch: Heckansicht des Octavia III mit typischer C-förmiger Leuchtengrafik.
Skoda bietet den neuen Octavia mit vier TSI Benzinmotoren und vier TDI Common Rail-Dieselaggregaten an und will mit niedrigen Verbrauchswerten punkten: So soll die GreenLine-Version (1.6 TDI/110 PS) auf einen CO2-Ausstoß von nur 89 g/km kommen und 3,4 Liter Diesel auf 100 Kilometer verbrauchen. Die Motorenpalette reicht bis zur Topvariante 1.8 TSI und 180 PS, neben manuellen Getrieben kommen auch automatische DSG-Getriebe zum Einsatz. In Planung hat Skoda außerdem eine Allrad- und eine RS-Version.
Hier wurde aufgeräumt: komplett überarbeitetes Cockpit mit neu entwickeltem Radio- und Navigationssystem.
Ebenfalls neu im Octavia III sind Sicherheits- und Assistenzsysteme wie eine Notbremsfunktion und ein Fußgängerschutz mit aktiver Motorhaube. Bis zu neun Airbags – erstmals auch Knieairbags und hintere Seitenairbags – sollen die Insassen schützen. Offizielle Informationen zu Marktstart und Preisen gibt es noch nicht. Wir schätzen, dass der Octavia Mitte Februar 2013 auf den Markt kommt und nicht teurer wird als die noch aktuelle Vorgängerversion (ab 15.700 Euro).
Kommentare zum Artikel (9)
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Hallo "kaefercarlo", haben Sie schon mal daran gedacht, die Fahrzeuge des Großkotzkonzerns heilig sprechen zu lassen?
Markanter Typ, geiles Design. Ein richtig erwachsenes Auto. So feminine Dünnblechdosen mit schnell verblassender Ausstrahlung wie Kia und Hyundai mit ihren trägen Motoren können höchstens mit dem Preis und augenverwischender Grundausstattung gegen den Octavia punkten. Die wahre Qualitäten sind aber hinter den Fassaden verborgen. Dieser Skoda ist ein Star, wie übrigens alle Modelle von Skoda herausragend gut sind. Das neue modulare Baukastensystem von VW benötigt nur eine eingehalte Spurbreite der Aufhängung. Alles andere kann VW und seine Töchter konstruieren wie sie möchten. Das macht alle Konzernmarken individuell. Wer glaubt, alles wäre wie ein original VW hat das System nicht begriffen. Octavia ist eben kein Golf, auch wenn sie beide Teile aus dem gleichen Baukasten nutzen.
Der sieht wirklich schick aus und von der Optik genauso gut verarbeitet in bester Qualität wie ein VW.
Der Octavia ist auf jeden Fall die bessere Alternative zu Kia & Hyundai.
verstehe den lob nicht, sieht ja noch langweiliger aus als passat und jetta (oder war's bora? oder doch vento?)
die konkurrenz von kia & hyundai sieht spannender aus und hat skoda (auf jedem fall im ausland) eh schon ueberholt.
die Scheinwerfer erinnern an Seat Exeo und dessen Spender A4