Smart Brabus fortwo Cabrio (2016): Fahrbericht
Brabus möbelt den Smart auf

Bislang war der Brabus Smart ein aufgepeppter Krawallbruder mit wenig Agilität. Mit dem neuen Modell ändert sich das – ein paar Schwächen bleiben aber.
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- Wolfgang Gomoll

Kleiner Stadtfloh mit 109 PS: Brabus holt das Mögliche aus dem Smart heraus.
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Mit den markanten Schürzen an Front und Heck zeigt der Brabus, dass er ein Kraftzwerg ist.
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Der Innenraum offenbart Schwächen

Das Smart-Cockpit wurde mit Leder und Kontrastnähten etwas aufgepeppt.
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Vorstellung: Das sind die Smart-Modelle von Brabus
Die Fahrleistungen überzeugen
Die Fahrleistungen sind allerdings durchaus erwachsen. Der Smart Brabus ist nur mit einem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe zu haben, das schneller schaltet als bei der Normalo-Version und für die Ampel-Start-Spaß-Fraktion noch eine Launch-Control bereithält. Nach 9,5 Sekunden knackt das Cabrio die 100-km/h-Marke und stellt bei 165 km/h den Vortrieb ein. Dafür ist der Kleine mit 4,6 l pro 100 Kilometer auch an der Zapfsäule ziemlich zurückhaltend. Ganz anders schaut das beim Preis aus. Da langt die schwäbisch-nordrhein-westfälische Combo mit mindestens 22.970 Euro ganz gut hin. Für gut 1000 Euro weniger bekommt man übrigens einen Ford Fiesta ST mit Leder-Sport-Paket und 182 PS unter der Haube.
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