Subaru Impreza (New York 2016): Sitzprobe

Subaru Impreza (New York 2016): Sitzprobe

— 24.03.2016

Alle Fakten zum neuen Impreza

Subaru macht mit dem Impreza einen Neuanfang. AUTO BILD zeigt, was der Allradler mit Boxermotor für weniger als 20.000 Euro zu bieten hat!

Autohersteller reden gerne schnell von einer "Neuheit". Oft entpuppen sich die Premieren dann als neues Modelljahr oder Facelift. Beim Impreza hat Subaru allerdings tatsächlich alles erneuert. Der Fünftürer steht auf einer neuen Modular-Plattform. Die gesamte Modellpalette wird künftig darauf aufbauen.
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Video: Subaru Impreza (NYIAS 2016)

Die Rallye-Ikone

Dazu gehören auch Hybrid, Plug-ins und Elektroautos. Der Impreza wird aber erst mal wie bisher von einem Zweiliter-Vierzylinder-Boxer angetrieben. Den haben die Japaner aber überarbeitet. Als Direkteinspritzer leistet er jetzt 154 PS, zuvor waren es 150. Durch die tiefere Anordnung des Motors in der neuen Architektur soll der Schwerpunkt des Impreza gesunken sein. Wie gewohnt wird die Kraft auf alle vier Räder übertragen. Neben einer Siebengang-Automatik könnte auch eine manuelle Schaltung zum Einsatz kommen.

Subaru Impreza Sport Sedan

Alles zum Subaru Impreza

Mehr Platz in der neuen Generation

Im Fond ist gefühlt mehr Platz als im Vorgänger – kein Wunder, der Radstand ist auch gewachsen.

Das Design des neuen Impreza wurde behutsam geändert, der Hexagon-Grill und die schmalen Scheinwerfer verraten als erstes die 2017er-Generation. US-Hersteller rechnen ja immer ein Jahr weiter bei ihren Modellen. In der Zukunft befindet sich Subaru auch mit den Sicherheitsansprüchen. Zehn Jahre sei man der aktuellen Sicherheitstechnik voraus, heißt es mutig. Die Steifigkeit sei verbessert worden, Roll- und Wankbewegungen reduziert. Der Radstand wuchs um 2,5 Zentimeter auf 2,67 Meter.

Subaru XV/Impreza FL (2016): Fahrbericht

Vier Zentimeter breiter und länger bietet der Impreza gefühlt mehr Platz als der Vorgänger. Vorne und hinten dürfte es sich auf den bequemen und gut konturierten Sitzen auf jeden Fall längere Strecken gut sitzen lassen. Auch bei Materialanmutung und Übersichtlichkeit gibt es nichts zu meckern. Vieles erinnert an den Subaru BRZ, der nach dem Facelift im Cockpit ähnlich aussehen wird. Wahrscheinlich wird der Zweisitzer aber nicht den großen Achtzoll-Tochscreen bekommen. Die Anbindung zu Apple CarPlay and Android Auto wird jedoch wie im neuen Impreza zum Standard.

New York International Auto Show 2016: Highlights

Marktstart des Impreza ist vermutlich 2017

Gefällt: Ordentliche Materialien, moderne Anmutung und ein modernes Ambiente im Cockpit.

Das auf der New York Auto Show präsentierte rote Sportmodell kommt serienmäßig mit 18-Zoll-Felgen, Sportfahrwerk und Torque-Vectoring, einer speziellen Abstimmung für das Allradsystem, das die Kraftverteilung an die Fahrerwünsche anpasst. Allerdings wird man sich in Deutschland sicherlich mehr nach dem neuen Hatchback sehnen, der ebenfalls auf der NYIAS gezeigt wird. Wann es mit der neuen Generation losgeht und was sie kostet, verrät Subaru noch nicht. AUTO BILD tippt auf 2017 – und bei den Preisen dürfte der Impreza knapp unter 20.000 Euro starten.

Subaru Impreza (New York 2016): Sitzprobe

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Kompaktklasse

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