VW e-Up: ADAC-Crashtest

VW e-Up: ADAC-Crashtest

— 29.10.2013

So crasht der Elektro-Up

Der ADAC hat in einem Crashtest erstmals den VW e-Up gegen die Wand gefahren. Der Elektro-Mini schneidet sehr gut ab – ist den Testern aber zu teuer.

Der e-Up überzeugte die ADAC-Tester auf ganzer Linie – trotz 250 Kilo Mehrgewicht und Elektroantrieb absolut sicher beim Aufprall mit 64km/h.

Der ADAC hat die Ergebnisse seines ersten Crashtests mit dem VW e-Up veröffentlicht. Der Elektro-Mini hat laut ADAC sehr gut abgeschnitten. Beim Aufprall mit 64 km/h bleibt die Fahrgastzelle des e-Up intakt, auch Batterien, Elektromotoren und Leitungen haben den Crash ohne Beschädigungen überstanden. Der ADAC stellt kein erhöhtes Risiko durch die elektrischen Bauteile fest. Trotz seines Mehrgewichts von 250 Kilogramm schneidet der e-Up genauso gut ab, wie der 2011 vom ADAC geteste "normale" Up.

Nissan Leaf und Co im Crashtest

Alle Strukturen, die bei einem Crash eine Rolle spielen, sind bei beiden Modellen identisch, beim e-Up sitzt das Batteriepack in einem verstärkten Rahmen unterm Fahrzeug. Der "einzige Wermutstropfen" sei für die die ADAC-Tester "der hohe Preis von 26.900 Euro".

Stichworte:

ADAC

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