VW E-Up: IAA 2013

— 14.03.2013

VW Up unter Strom

VW macht Ernst: Der Elektro-Up kommt als Serienauto zur IAA 2013 nach Frankfurt. Was der Stromer kosten wird, ist aber immer noch ein Geheimnis.

VW präsentiert sein erstes vollelektrisches Serienfahrzeug: Den neuen E-Up. Gezeigt wurde der nahezu lautlose Viersitzer am 14. März 2013 auf der Investorenkonferenz in Wolfsburg. Im Herbst soll der E-Up dann auf der IAA 2013 in Frankfurt seine Messepremiere feiern, danach kommt er in den Handel. Die Eckdaten: Der elektrifizierte Wolfsburger wird von einem Elektromotor mit 82 PS Spitzenleistung angetrieben. Die Dauerleistung beträgt 55 PS. Das maximale Drehmoment von 210 Newtonmetern steht vom Start an zur Verfügung. Distanzen von bis zu 150 Kilometern sind laut VW mit einer "Batteriefüllung" möglich.

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Der Spurt von 0 auf 100 km/h dauert 14 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 135 km/h. Die im Unterboden integrierte Lithium-Ionen-Batterie hat eine Speicherkapazität von 18,7 kWh. Ein Ladevorgang dauert fünf Stunden, aber 80 Prozent sind bereits nach 30 Minuten drin. Die Schnittstelle zum Aufladen der Batterie verbirgt sich im E-Up hinter dem "Tankdeckel". Markantes Erkennungszeichen im Exterieur ist die bogenförmige Anordnung der LED-Tagfahrlichter im Stoßfänger. Zudem wurden Front, Schweller und Unterboden aerodynamisch verbessert. Glanzgedrehte 15-Zoll-Leichtmetallräder, blau hinterlegte VW-Embleme und ein E-Up-Schriftzug am Heck sind Teil des E-Paketes. Innen verbaut VW Sitze mit hellgrauen Bezügen. Leder und Chrom-Applikationen sollen besonders edel wirken. Einen Preis gibt es noch nicht, wir rechnen mit rund 22.000 Euro.

Technische Daten VW E-Up • Motor: Elektro • Leistung: max. 82 PS • 0-100 km/h: 14,0 Sekunden • Spitze 135 km/h • Reichweite: ca. 150 km • Energiekosten/100 km: ca. 3,50 Euro • Preis rund 22.000 Euro.

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Kommentare zum Artikel (4)

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FitzeFatze
18.03.2013, 21:59Uhr

Klein, häßlich, überflüssig.
Up auf den Müll damit.
Ne, ganz im Ernst. Elektro-Autos haben leider keine Zukunft. Schade das diese immer noch gefördert und angeboten werden.
Es gibt sinnvollere Technologien, die den Komfort eines heutigen Verbrenner Autos bieten,
wie Geschwindigkeit und Reichweite.
Brennstoffzelle zum Beispiel.

cap0815
14.03.2013, 22:47Uhr

Herauszuheben im Innenraum ist die erstmals verbaute Klimaautomatik und, nach der Übernahme von Navigon durch Garmin, der Label-Wechsel beim Maps&More hin zu Garmin.

Wechselkunde
14.03.2013, 21:19Uhr

Jedenfalls besser als mit dem energieaufwändigem Carbon des i3;
noch aerodynamischere Gesamtform für 200-300 km kostet nichts.

Prius3Fahrer
14.03.2013, 18:30Uhr

Ein schöneres Auto hätte der Konzern für diese inovative Technik nicht wählen können :-)

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