Da steht der Focus im Fokus

Aktion Ford erfahren

Bei diesen Lesern steht der Focus im Fokus

Wer AUTO BILD liest, ist immer schneller informiert. Diesmal gilt das ganz besonders: Noch bevor irgendwer sonst den neuen Kompakten von Ford fahren darf, sitzen 44 Leser am Steuer.

Stephan Bock (35) und Sandra Bornefeld (30) aus Solingen: "Wir fahren Kia Stinger und Toyota Auris Hybrid. Aber der Focus hat uns positiv überrascht".

An seine Geburt kann sich Andreas Peter verständlicherweise nicht mehr so genau erinnern. Aber auf eines ist der Kölner in dem Zusammenhang dann doch stolz: "Ich wurde schon im Taunus G13 vom Krankenhaus nach Hause gefahren." Und damit hatte sich Familie Peter, wenn man so will, fordgepflanzt. Rund 48 Jahre später steht Andreas Peter leicht gebeugt und stark interessiert unter einer Motorhaube des neuen Focus und guckt ins: Nichts. Moderne Motoren wie der 120-PS-Diesel sind verkleidet wie Kölner im Karneval (trinken allerdings weniger). Gute Dämmung ist heute das A und O. "Die Geräuschkulisse im Innenraum ist tatsächlich deutlich leiser geworden", sagt Peter. Zusammen mit seinem Neffen Dominik (20) hat er sich für die Aktion "Ford erfahren" von Ford und AUTO BILD beworben. 44 Leser haben ein Wochenende Zeit, den neuen Kölner Kompakten und seinen großen Bruder, den neuen Tourneo Custom, selbst zu fahren. Und zwar bevor Journalisten oder Kunden den komplett neu konstruierten Focus in die Hände bekommen.

"Ford gehört zur Stadt und ihren Einwohnern wie der Dom."

Instruktor Bernd Mascher erklärt den Teilnehmern die Fahrstrecke. Über Funk sind die Autos miteinander verbunden.

Rund 90 Kilometer geht es rund um das Tagungshotel in Krefeld über kurvige Landstraßen, durch idyllische Dörfer und über die Autobahn. "Für uns in der Region Köln ist Ford kein normaler Auto-Hersteller", sagt Stephan Bock. "Ford gehört zur Stadt und ihren Einwohnern wie der Dom." Zwischendurch gibt’s für die AUTO BILD-Leser Theorie-Unterricht. Was sie da lernen? Kurz mal das Wichtigste zusammmengefasst: Der neue Focus ist deutlich geräumiger, der Turnier ist rund zehn Zentimeter länger und hat eine viel größere Ladebreite. Die Karossiere ist 20 Prozent steifer, und er soll sicherer sein durch eine 40 Prozent verbesserte Crash-Struktur. An Bord sind auf Wunsch eine Ein- und Ausparkautomatik, Toter-Winkel-Assistent mit Cross Traffic Alert und Notbrems-Funktion, diverse andere Assistenten und: ein Sound-System vom dänischen Hifi-Spezialisten B&O. Klingt gut? Klingt gut! Übrigens ist Ford sehr stolz darauf, seit Jahrzehnten auf Kundenorientierung und Praxistauglichkeit zu achten. Bestes Beispiel: "1972 war der Transit Englands meistgenutzter Lieferwagen für Überfälle", sagt eine Ford-Mitarbeiterin. Und erntet Lacher. Womit wir wieder in den 70er-Jahren und bei Andreas Peter wären. Der will noch schnell die Ford-Historie seiner Familie aufzählen: "Taunus Turnier GXL, Granada 2.8 Ghia S, Scorpio 2.0 GL, aktuell Mondeo 2.0 TDCi Turnier." Und wie geht's weiter? Ganz einfach: Fordsetzung folgt.

Da steht der Focus im Fokus

Diesen Beitrag empfehlen

Anzeige

Automarkt

Bei autohaus24.de Neuwagen günstig kaufen und Geld sparen.

Finden Sie im Automarkt von autobild.de Ihren Gebrauchtwagen.