Die meisten SUVs auf dem deutschen Markt sind nur bedingt oder gar nicht geländetauglich. Allradantrieb, also der Schlüssel zum Erfolg im anspruchsvollen Terrain? Fehlanzeige! Echte Gelände-Ambitionen sind den meisten Modellen dieser Fahrzeuggattung also fremd. 

Allradantrieb wiegt und kostet extra

Warum ist das so? Ein Allradantrieb bringt immer auch zusätzliches Gewicht mit ins Auto – schließlich muss eine sogenannte Kardanwelle her, welche die Kraftübertragung vom Motor vorne zur Hinterachse übernimmt. Dazu kommen ein Differenzial und diverse andere Bauteile. All das erhöht den Kraftstoffverbrauch und bringt auch einen kleinen Leistungsverlust mit sich. Und nicht zuletzt erhöht es den Verkaufspreis. Gute Gründe für den Hersteller, den Allradantrieb nur zu verbauen, wenn er vom Kunden explizit gewünscht wird.
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Da drängt sich die Frage auf: Wie viel kosten die günstigsten Exemplare, die mit echten Offroad-Fähigkeiten aufwarten können? Schließlich gibt es Autofahrer, für die Allrad Pflicht ist. Förster oder Bewohner von Bergregionen etwa sind regelmäßig auf viel Traktion angewiesen. Eins sei vorab verraten: Dank Suzuki Ignis und Jimny, Fiat Panda Cross, Dacia Duster und Subaru XV bleibt Vierrad-Antrieb bezahlbar. Drei dieser Modelle gibt es sogar unter 20.000 Euro. Mehr Infos zu den Modellen gibt's in der Bildergalerie.

Bildergalerie

Fiat Panda City Cross
Fiat Panda City Cross
Fiat Panda City Cross
Kamera
Das sind die fünf günstigsten Allradler

Von

Jonas Uhlig