Audi will offenbar den A3 höher legen. Als "allroad quattro" könnte sich das Kompaktmodell ab 2022 in die Ahnenreihe von A4 und A6 gesellen und so eine Alternative für alle darstellen, denen die Mittelklasse-Modelle zu groß sind. Auf Basis erster Erlkönigbilder hat sich der AUTO BILD-Illustrator an den Zeichentisch gesetzt und den A3 allroad bereits zum Leben erweckt. Der A3 wäre das erste Modell der Reihe, das kein Kombi ist.
Auto-ABO
AUTO ABO

ID.3, Golf, Multivan, Ateca und weitere Modelle von VW, Seat und Skoda im Auto-Abo

Flatrate, kurze Mindestlaufzeiten und monatliche Kündbarkeit: ID.3 ab 499 Euro/Monat, Seat Ateca ab 499 Euro/Monat. Jetzt Preise vergleichen!

In Kooperation mit

AUTO ABO

 
Klar, der A3 allroad ist zuerst einmal am zusätzlichen Platz in den Radhäusern erkennbar. Diese werden mit Kunststoff verkleidet und werden so robust gegenüber Steinschlägen gemacht. Das Plus an Bodenfreiheit gewährt dem Modell einen breiteren Einsatzzweck. Auch der Schweller bekommt eine Kunststoffverkleidung, die auf der Zeichnung eine Edelstahlleiste trägt. An der Front fällt der ebenfalls in Edelstahl ausgeführt Unterfahrschutz auf.

Quattro-Antrieb gehört beim Offroad-A3 dazu

Wie es sich für ein Allroad-Modell gehört, statten die Ingolstädter den A3 selbstverständlich mit einem Quattro-Allrad aus. Die Verteilung der Motorleistung auf alle vier Räder bringt auf der Straße zusätzliche Sicherheit und abseits das Asphalts mehr Souveränität. Bei den Motoren wird Audi klassisch bleiben. Einen Plug-in-Hybrid bieten die Bayern vermutlich nicht an, der teilelektrische Antriebsstrang im A3 arbeitet nämlich nur an der Vorderachse. Allgemein wird Audi wohl nur auf die stärksten Benzin- und Dieselmotoren der A3-Baureihe setzen. Audi A3 40 TFSI und A3 40 TDI kommen nämlich bereits jetzt serienmäßig mit Allrad zum Kunden.