Dieser Umbau sieht auf den ersten Blick aus, als hätte ein Ford-Ranger-Camper ein kleineres Auto im Rucksack. Grund sind die beiden Zusatzräder am Heck des Auriga Explorer Voyager. Ohne Bodenkontakt scheinen die einen halben Meter über dem Boden zu schweben. Leider nur ein optisches Gimmick: Es sind clever platzierte Ersatzreifen. Ein Hingucker sind sie trotzdem und tragen so zum Abenteuerlook des Fahrzeugs bei.

Die besten Campingstühle

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Komplette Liste: Die besten Campingstühle
Statt der Ladefläche trägt der Pick-up eine Wohnkabine. Das Campingmodul erstreckt sich nicht nur bis über das Fahrerhaus des Single-Cabs, es fällt auch nach hinten etwas länger aus als die ursprünglichen Abmessungen des Ranger.
Somit misst das Fahrzeug in der Länge nun 5,85 Meter, also rund einen halben Meter mehr als das Serienfahrzeug. Natürlich trägt das Modul vor allem in der Höhe auf: 2,25 Meter sind es beim Umbau (Ford Ranger: 1,88 Meter).
Auriga Explorer Voyager mit ausgefahrenen Erweiterungen.
Das Campingmodul besteht aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Die Erweiterungen nach hinten und zu den Seiten sowie das Dachzelt fahren pneumatisch aus.
Bild: Auriga Explorer

Mit Backofen und Duschkabine

Diese Werte beziehen sich auf den eingeklappten Zustand, das Modul hält aber noch ein Dachzelt und weitere Elemente an den Seiten und am Heck bereit. Alle lassen sich pneumatisch ausfahren und machen die Wohnkabine so noch einmal deutlich geräumiger.
Das Campingmodul beinhaltet auf acht Quadratmetern eine kompakte Küche mit einem dieselbetriebenen Zweiflammenherd samt Backofen, es gibt ein WC und sogar eine Duschkabine. Die kann im Eingangsbereich aus klappbaren Wänden errichtet werden. Das Wasser wird dabei laut Hersteller kontinuierlich aufbereitet und so nicht verschwendet.
Auriga Explorer Voyager
Mit Schnorchel, schwarzen Kotflügelverbreiterungen und Lichtleiste an der Spitze des Campingmoduls strahlt der Ranger-Umbau viel Offroadfeeling aus.
Bild: Auriga Explorer

Schlafplätze für vier Erwachsene

Der Auriga Explorer Voyager hat vier Schlafplätze. Das Hauptbett befindet sich im Alkoven. Die 1,8 Meter mal zwei Meter lange Matratze ist 20 Zentimeter dick. Dazu gibt es ein etwas schmaleres Gästebett, das sich quer im Campingmodul aufbauen lässt. Bei Tag ist hier eine Sitzgruppe mit Bänken und einem herausziehbaren Tisch zu finden.
Nach außen herausfahrbare Elemente bieten Stauraum – die beiden seitlichen können zum Beispiel für Kleidung genutzt werden. Das Element am Heck ist gedacht für Campingstühle und Sportgeräte, also alles, was draußen gebraucht wird.
Hinter Auriga Explorer steckt übrigens ein deutsches Unternehmen. Der Preis für den Campingumbau ist zwar noch geheim, die Produktion soll aber schon starten. Neben dem Ford Ranger soll künftig auch der VW Amarok als Basisfahrzeug dienen können.