"Nicht berühren!" Oder: "Wenn Du Dein Leben so liebst, wie ich mein Auto, dann Hände weg!" So mancher Aufkleber auf Deutschlands liebsten Kind offenbart offensiv das innige Verhältnis zwischen Fahrer und Wagen. Oft geht der Besitzerstolz sogar so weit, dass das heilige Blech nicht einmal der eigenen Frau anvertraut wird, geschweige denn dem Nachbarn. Motto: "Meins. Finger weg!" Kann in einer Nation, die rollendes Blech derart vehement verehrt, ein neues Geschäftsmodell funktionieren, das sich Auto-Abo nennt? Ein nüchterner "Business Case" also, der nur auf die vorübergehende Nutzung eines Pkw abzielt? Purer Pragmatismus. Eine "Schnell-mal-machen-und-dann-wieder-weg-damit-Mentalität" ausgerechnet beim Auto?
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Und dabei war in der Anfangszeit nicht einmal von Auto-Abos die Rede, sondern von "Car-Subscriptions". Ein typischer Anglizismus aus Amiland. Ich war sehr skeptisch. Abos mögen was für Zeitungen und Magazine sein, aber für Autos? Das war 2018. Heute sage ich: Ein Auto zu abonnieren hat viele Vorteile und eine große Zukunft. Mein Sinneswandel hat viele und gute Gründe. Schließlich haben sich Abos auch für Streamingdienste wie Netflix oder Spotify durchgesetzt. Außerdem zeigen Studien von Unternehmensberatungen wie Bain oder von Professor Ferdinand Dudenhöffer vom Center Automotive Research, dass Auto-Abos starkes Wachstum hinlegen.
Tatsächlich wächst die Zahl der Anbieter rasant. Das erhöht den Wettbewerb und drückt die Preise. Gute Bedingungen also für Abo-Kunden. Zumindest auf dem Papier. Und in der Praxis? Vor zwei Jahren ging ich dieser Frage mit einem ersten Selbstversuch auf den Grund.

Auto-Abo: Meine ersten Erfahrungen – Affäre mit dem Renault Zoe

Bei finn.auto aus München, 2020 gerade frisch in den Abo-Markt eingestiegen, abonnierte ich einen Renault Zoe. Preis für das E-Auto: 389 Euro im Monat. "Gar nicht so billig", moserten die Kollegen. "Leasing ist doch günstiger." Stimmt nicht. Denn anders als beim klassischen Leasing gibt's weder An- noch Restzahlungen, keine Steuer- und Versicherungskosten; und Reifen sowie Inspektionen sind ebenfalls in der Monatsrate enthalten. Eine echte Flatrate also, ohne versteckte Kosten und Kleinigkeiten wie etwa Anmeldegebühren, Kosten für Kennzeichen und die GEZ-Gebühr fürs Autoradio.
Renault Zoe
AUTO BILD-Redakteur Jörg Maltzan im Renault Zoe. Preis für das E-Auto von finn.auto: 389 Euro im Monat.


Ob alternativ Barkauf, Finanzierung oder Leasing möglicherweise günstiger sind, lässt sich kaum abschätzen. Denn vor allem die individuellen Versicherungsbedingungen machen es unmöglich, Abos mit den anderen Anschaffungsformen direkt zu vergleichen. Hauptvorteil des Abos ist grundsätzlich, dass der Nutzer keinerlei Restwertrisiko trägt. Nach Ende der Laufzeit wird das Abo einfach verlängert. Oder das Auto zurückgegeben. Diese Unverbindlichkeit macht es mir leicht. Ich bin bereit für eine Affäre mit Zoe.

Kurze Lieferzeiten nach der Bestellung

Und zu der kommt es schneller, als ich dachte. Zu einem Zeitpunkt, als der Zoe bei den Renault-Händlern quasi ausverkauft und bestenfalls mit sehr langen Lieferfristen zu haben ist, liefert finn.auto das E-Modell innerhalb von zwei Wochen vor meine Haustür – per Überführungsfahrer, pünktlich am vereinbarten Tag, fast auf die Minute genau.
Kurz darauf waren aber auch bei finn.auto alle Zoes weg. Bedeutet: bei lukrativen Angeboten nicht zögern. Die Nachfrage übersteigt schnell das Angebot. So gesehen erinnert das PS-Abo irgendwie an Tinder fürs Auto: Partner suchen, schnell klicken und verlieben.

So funktioniert der Bestellvorgang

Der Weg zum Autohaus entfällt. Fast ein bisschen schade. Denn eigentlich mag ich Showrooms und einen persönlichen Rundgang um die ausgestellten Neuwagen. Doch wie so vieles heute (siehe Tinder) wird auch das Abo fürs Auto digital im Internet geordert. Und gar nicht schade: Nervigen Papierkrieg mit Unterschriften auf Verträgen und Formularen gibt es nicht. Bequem auf der Couch zu Hause klicke ich mich am Rechner durch den Bestellprozess. Sogar auf dem Handy funktioniert das mühelos: Modell aussuchen, Laufzeit festlegen und klick: fertig!
Danach nur noch Führerschein und Zahlung verifizieren. Die Tage darauf folgen ein paar Info-Mails. Eine Anmeldegebühr und Zustellkosten gibt es bei finn.auto nicht. Bei anderen Anbietern schon. Also, beim Abo-Shopping immer auch das Kleingedruckte lesen und vergleichen. Laufzeiten und Versicherungsbedingungen können durchaus leicht variieren. Stichwort Versicherung: Mein Abo-Zoe hat Vollkasko mit 500 Euro Selbstbeteiligung.

Der Auto-Abo-Alltag

Nagelneu in Brillantweiß steht der Zoe nach der Anlieferung vor mir. Na ja, fast neu. Rund 800 Kilometer zeigt der Tacho. Schließlich hat er schon die Fahrt auf eigener Achse aus München hinter sich. "Drei Mal musste ich laden, hat ganz schön gedauert", stöhnt der Überführungsfahrer. Denn über die optionale Schnellladefunktion verfügt der Abo-Renault leider nicht. Auch ein 230-Volt-Ladekabel für die Schuko-Steckdose liegt nicht bei.
Wäre aber schön gewesen, schließlich habe ich eine Außensteckdose, an der ich den Zoe kostengünstig mit Strom versorgen könnte. Kaufen? Nee, das Kabel kostet bei Renault als Originalteil über 500 Euro. Zoe ist ja nur eine Affäre, keine Beziehung fürs Leben. Also wieder Internet? Ja, hier finde ich bei Amazon eine No-Name-Strippe für 130 Euro, die das Gleiche können soll. Das Kabel kommt aus China. Der Verkäufer heißt "fanchenjiaju". Kann das gut gehen? Tut es. In der Post liegt ein durchaus hochwertiges Kabel (sogar mit Display), das den Zoe zuverlässig an der Normal-Steckdose auflädt.
Renault Zoe
Ob Ausflug ans Meer oder tägliche Fahrt zur Kita: Das Abo-E-Auto bewährt sich im Alltag.

Was folgt, sind aufregende Tage mit Zoe. Zusammen fahren wir ans Meer, machen Ausflüge in den Wald und erledigen tägliche Pflichten: Kinder aus der Kita holen (drei Isofix-Halterungen sind an Bord), Leergut zum Getränkemarkt transportieren (der Kofferraum reicht völlig) oder Oma zum Bahnhof bringen ("Oh, der ist aber leise").

Die Rückgabe des Abo-Autos

Schnell, ja viel zu schnell, verrinnt die Zeit mit Zoe, und der Rückgabetag ist da. Und mit ihm einige Fragen: Werde ich für die gefahrenen Mehr-Kilometer bestraft? Hat unsere Beziehung Beulen hinterlassen, für die ich jetzt teuer bezahlen muss? 1000 Kilometer pro Monat sind in der Monatsrate enthalten. Doch das Limit habe ich um 233 Kilometer überschritten. Pro Zusatzkilometer werden 9 Cent Nachzahlung fällig, gesamt also 20,97 Euro. Eine überschaubare Summe.
Bleibt der Befund des Gutachters. Der kommt zu mir nach Hause und nimmt den Renault genau unter die Lupe: Profiltiefe der Reifen, Kratzer im Lack, alle Schlüssel und Zubehör da. Gut eine halbe Stunde untersucht Michael Trapp vom TÜV Süd mein Abo-Auto. Akribisch macht er sich Notizen. Schon ein komisches Gefühl, irgendwie wie beim Arzt. Was wird er finden?
Nichts! Zumindest nichts, was ich bezahlen müsste. "Typische Gebrauchsspuren berechnen wir unseren Kunden nicht", versichert Maximilian Wühr von finn.auto." 60 Prozent unserer Nutzer zahlen bei Rückgabe 100 bis 150 Euro für Reparaturen", sagt Wühr. Immerhin, das ist mehr als die Hälfte der Finn-Kunden. Auch bei Abo-Autos macht es darum Sinn, auf sie gut aufzupassen und sie zu pflegen.

Renault Zoe weg, und jetzt?

Zoe ist also weg. Ich habe Entzugserscheinungen. Das hätte ich nicht gedacht. Mit jedem Tag wird es schlimmer. Eigentlich wollte ich ohne Auto durch die Coronazeit kommen; hab ja Homeoffice und keine Dienstreisen. Aber irgendwie geht es nicht ohne. Ich erwische mich beim "PS-Tindern", also Auto-Abo-Seiten checken und Angebote vergleichen. Die Versuchung steigt. Soll ich? Eine neue Affäre?

Seat Arona gibt Vollgas

Ja, dieses Mal ist es ein Seat Arona, der mich schwach werden lässt: 394 Euro Monatsrate für ein Mini-SUV mit viel Komfort und Nutzwert sind ein verlockendes Angebot. Doch damit nicht genug. Anbieter Conquar, eine Firma, die nur Seat-Modelle vertreibt, verspricht sogar eine Tankkarte mitzuliefern. Echt jetzt? Ich lese weiter: Nicht nur alle Nebenkosten sind inklusive, sondern auch der Kraftstoff, steht da.
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Dass der Arona einen CNG-Motor hat, also mit Erdgas angetrieben wird, ist mir egal. In meiner Nähe gibt es zum Glück ein paar Tankstellen mit CNG-Säule. Alles klar. Das Ding wird bestellt. Und zwar mit der Option Selbstabholung in der Nähe von Frankfurt. Das spart immerhin 200 Euro gegenüber der Anlieferung nach Hause.
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Monatspreis für den Seat Arona mit CNG-Antrieb: 394 Euro. Die Tankkarte war bei Anbieter Conquar sogar inklusive!
 

Auto-Logistiker sind in der Regel schmucklose Funktionshöfe. Bei Heinz Hobel in Griesheim gibt man sich aber sichtlich große Mühe, die Übergabe des Abo-Arona zu zelebrieren. Sogar einen roten Teppich gibt es in der Auslieferungszone. Das Auto wird ausführlich erklärt, dann kriege ich die Schlüssel. Das kleine SUV mit dem Kennzeichen WI-QX 1237 gehört mir. Zumindest fühlt es sich so an.
Den Fahrzeugbrief kriegt man als Abonnent allerdings nicht. Der bleibt bei der Firma Fleetpool, der Muttergesellschaft von Conquar. Fleetpool ist einer der Pioniere im Abomarkt und betreibt neben der Eigenmarke Like2Drive auch Aboportale für Toyota (Kintoflex), Shell (Shell Recharge Auto Abo), Jaguar/Land-Rover (JLR Subscribe) und eben für Seat Conquar.

Der All-all-inclusive-Seat

Das mit der CNG-Tankkarte klappt gut. Wann immer ich an einer Erdgas-Station nachtanke, lege ich die Karte an der Kasse vor, und mein Treibstoff ist bezahlt. Voll einfach, voll billig. Sprich umsonst. Ein All-all-inclusive-Auto sozusagen. In Zeiten drastisch steigender Spritpreise ist das ein extrem reizvolles Angebot. So reizvoll, dass Conquar inzwischen keine CNG-Modelle mehr im Angebot hat. Ausverkauft, wie so oft bei interessanten Abo-Offerten.
Wer Ende 2020 bei Conquar einen Arona, Leon oder Ibiza mit CNG-Tankkarte für zwei Jahre abonniert hat, darf sich freuen. Kostete damals ein Kilo Erdgas oft noch unter einem Euro, ist der CNG-Preis zwischenzeitlich mancherorts auf über zwei Euro angestiegen.

Für wen lohnt sich das Auto-Abo?

Kein Zweifel: Besonders für Autofahrer, die gerne mal was Neues und Anderes ausprobieren und alternativen Antrieben offen begegnen, sind Auto-Abos ideal. Schließlich lässt sich die Haltdauer des Autos auf drei Monate oder gar noch kürzer begrenzen. Erfüllt das Auto nicht die Erwartungen, wird das Abo eben nicht verlängert oder zu einem anderen Automodell gewechselt.
Kein Wunder also, dass mich nach dem Arona wieder ein frisches Angebot lockt. Dieses Mal ist es ein MG. Jawohl, jene große Marke aus England, die mit knorrigen Roadstern und Sportwagen berühmt wurde. Heute gehört sie den Chinesen und baut günstige E-Autos. Entsprechend anziehend klingt das Abo-Angebot, das ich erneut bei finn.auto entdecke: 289 Euro pro Monat für den MG ZS. Beim Antrieb ist der E-Wagen mit 143-PS-Motor und 44,5-kW/h-Akku nur durchschnittlich, aber ausreichend motorisiert. 220 bis 250 Kilometer Reichweite sind für meine Kurzstrecken genug.
Was mich überzeugt, ist die Ausstattung. Es gibt nicht nur Rückfahrkamera, E-Fenster, Lichtsensor, Sitzheizung, Online-Navi und Acht-Zoll-Monitor samt Hi-Fi-System mit allen Schikanen, sondern auch das volle Assistenzprogramm bis hin zum Radar-Tempomaten. Besonders auffällig: ein riesiges Panorama-Schiebedach, das den MG fast zum Cabrio macht. Kein Zweifel: Der MG ist sehr komfortabel, seine Qualität okay, und in Sachen Sicherheit bewegt er sich auf hohem Niveau. Im Euro-NCAP-Crashtest erzielte er die Fünf-Sterne-Höchstnote. Und die Folge, die kenne ich schon: Der MG ist bei finn.auto ruckzuck vergriffen.

Die Billig-Büchse: Dacia Spring für 199 Euro im Monat

Nach Renault, Seat und MG halte ich mich inzwischen für einen Abo-Profi. Regelmäßig checke ich die Webseiten der Abo-Anbieter. So bekommt man einen Instinkt für lukrative Angebote. Doch für das, was ich kürzlich bei Like2Drive entdecke, braucht man kein ausgeprägtes Preisgespür: Dacia Spring für 199 Euro im Monat. Für ein nagelneues E-Auto. Das ist unschlagbar. Einziger Haken: Beim Spring handelt es sich um eine echte Billig-Büchse in Basis-Ausstattung und mit wenig Sicherheit (nur ein Stern im Euro-NCAP-Crash).
Den Knüllerpreis gibt es allerdings nur, wenn man den E-Dacia gleich für 30 Monate abonniert. Wer nur zwei Jahre will, zahlt 219 Euro. Bei nur einem Jahr Laufzeit steigt der Preis auf 239 Euro. Alle Angebote beinhalten 10.000 Kilometer im Jahr frei. Überschreitungen werden mit 19 Cent je Kilometer bestraft. Keine Frage, den Discount-Dacia will ich fahren.
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Der Dacia Spring an der Ladesäule. Like2Drive bietet ihn für 199 Euro im Monat an. Jedoch nur bei 30 Monaten Laufzeit.

Gesagt, geklickt: Ich wähle wieder Selbstabholung. Like2Drive hat in den vergangenen Monaten sein Netz an Auslieferungsstationen erweitert. Eine davon liegt südlich von Hamburg und ist für mich per Fahrrad erreichbar. An einem sonnigen Wintertag strample ich nach Egestorf in der Lüneburger Heide. Dort wird der Dacia in einem Industriegebiet ausgeliefert.
Kurzer Rundgang, wenige Worte, Unterschrift, dann gibt's den Schlüssel, und los geht's. Wie erwartet ist der Spring ein Billigbomber mit teigiger Lenkung, schlechtem Geradeauslauf und für ein E-Auto eher lahm. Fühlt sich ein wenig wie ein Neuzeit-Käfer an.
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Aber egal, bei 199 Euro Monatsrate sollte man nicht wählerisch und zu kritisch sein. Vier Leute passen rein. Er fährt, er lädt, und er kommt mit vollem Akku rund 200 Kilometer weit – wenn ich langsam fahre. Sonst sind es nur 170. Aber auch das ist okay.

Was kommt als Nächstes?

Inzwischen ist auch der Elektro-Dacia schon wieder Geschichte. Ich habe ihn an den Logistikstandort zurückgebracht. Mal sehen, was jetzt kommt. Vielleicht mal was Größeres? Oder ein Cabrio für den Sommer? Wer Autos abonniert, hat eine sehr hohe Flexibilität. Aber Achtung: Je kürzer die Laufzeiten, desto höher werden die monatlichen Raten. Der Markt ist in Bewegung. Mit Start zum 1. März 2022 hat sich schon der nächste Newcomer im Abo-Geschäft angekündigt.

Für wen taugt das Auto-Abo nicht?

Bleibt die Frage, ob es überhaupt Nachteile gibt, oder für wen ein Abo nicht taugt. Nun, wer sein neues Auto frei konfigurieren möchte, auf eine besondere Ausstattung wie etwa eine Anhängerkupplung Wert legt oder eine spezielle Farbe wünscht, der hat es beim Abo schwer. Die Autos bedienen den Mainstream; Extravaganzen ausgeschlossen.
Um etwa seinen Besitzerstolz zu dokumentieren, gibt es auch kein Wunschkennzeichen. Das Auto wird in der Regel am Firmensitz des Abo-Gebers angemeldet, der auch den Kfz-Brief behält. Und vor Abo-Abschluss gilt es zu überlegen, wie viele Kilometer man fahren möchte. Überschreitungen können teuer werden. Aber das ist beim Leasing ja auch nicht anders.