Nach dem Messetrubel in Frankfurt geht es für die VW e-Motion Days in eine ganz andere Welt: Vom 18. bis 20. September macht die Elektro-Roadshow von AUTO BILD und Volkswagen direkt am Brauhaus Tegernsee halt – mit Blick auf See und Berge statt auf Messehallen. Was auf den ersten Blick beschaulich klingt, entpuppt sich als eine der bewegendsten Stationen der diesjährigen Tour.
Volkswagen e-Motion Days 2026
Zwischen Bergpanorama und See-Idylle: Am Testfahrten-Stand der e-Motion Days sorgt der VW ID.3 Neo am Tegernsee für neugierige Blicke.
Bild: punktEins
Statt Fachpublikum und Werkstattprofis wie in Frankfurt trifft das e-Motion Days-Team am Tegernsee vor allem auf Touristen, die eigentlich zum Entspannen unterwegs sind, sich dann aber Zeit für ein ausführliches Gespräch über die Zukunft der Mobilität nehmen. Der idyllische Standort am Brauhaus erweißt sich dabei als echter Glücksfall für hochwertige Kundenkontakte und intensive Beratungsgespräche.

Weniger Trubel, mehr Tiefe

Drei Tage lang, von Freitag bis Sonntag, nutzen die Besucher die Gelegenheit, sich abseits von Alltagsstress und Terminplan intensiv mit dem Thema Elektromobilität auseinanderzusetzen. Statt schneller Runden und kurzer Stopps entstehen am Tegernsee vor allem lange, tiefgehende Gespräche, bei denen Reichweite, Ladezeiten und Alltagstauglichkeit oft nur der Einstieg für viel grundsätzlichere Fragen zur E-Mobilität sind. Genau diese Gesprächsqualität und die Anzahl der Kundenkontakte erreicht am Tegernsee ein außergewöhnlich hohes Niveau.
Volkswagen e-Motion Days 2026
Technik zum Anfassen: Am Brauhaus Tegernsee lassen sich die Besucher die E-Antriebstechnik des VW ID. Polo direkt vor Ort erklären.
Bild: punktEins

Berührende Momente statt schneller Verkaufsargumente

Wie besonders die Stimmung vor Ort ist, bestätigt auch das Team, das die Roadshow seit Wochen begleitet: "Die Tegernsee-Station ist für mich bis jetzt die emotionalste Veranstaltung. Wir holen Menschen ab und berühren sie – das fühlt sich hervorragend an." Ein Eindruck, der durch viele Gespräche vor Ort bestätigt wird: Statt kurzer Info-Häppchen entstehen am Tegernsee echte Dialoge, in denen Zweifel offen angesprochen und ernst genommen werden. Genau dieser persönliche, ehrliche Austausch macht den Unterschied – und zeigt, dass Überzeugungsarbeit für die Elektromobilität oft leiser, dafür aber nachhaltiger funktioniert als lautes Marketing.