Der E-Auto-Hersteller BYD ist auch auf dem Sektor der Batterieentwicklung tätig und hat für 2025 eine neue Generation seiner leistungsfähigen Blade-Batterie angekündigt. Die soll sich nicht nur schneller, sondern auch häufiger aufladen lassen, also eine längere Lebensdauer ermöglichen. Die neuen Akkus gehören zu den Lithium-Eisenphosphat-Akkus (LFP).

Typ-2-Ladekabel im Vergleich

Redaktionstipp
Alternative
Vielseitig
Preistipp
Mennekes
36247
Lapp Mobility
61792
Juice
Booster 2 Deutschland (EL-JB2E2)
GreenCell
EV11
Mennekes
36292
Lapp Mobility
65311
Lapp Mobility
61790
Mennekes
36245
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7,5 Meter
7 Meter
5 Meter, verlängerbar auf bis zu 25 Meter
5 Meter
4 Meter
10 Meter
7 Meter
7,5 Meter
3,5 Kilogramm
3,01 Kilogramm
4,1 Kilogramm
2,4 Kilogramm
2,87 kg
4,79 Kilogramm
1,85 Kilogramm
2,73 Kilogramm
22 Kilowatt
22 Kilowatt
22 Kilowatt
11 Kilowatt
11 Kilowatt
22 Kilowatt
11 Kilowatt
11 Kilowatt
32 Ampere
32 Ampere
32 Ampere
16 Ampere
20 Ampere
32 Ampere
20 Ampere
20 Ampere
3-phasig
3-phasig
3-phasig
3-phasig
3-phasig
3-phasig
3-phasig
3-phasig
  • 3,5 Kilogramm leicht, 7,5 Meter lang
  • Bis zu 22 Kilowatt Ladeleistung
  • 3 Kilogramm leicht, 7 Meter lang
  • Bis zu 22 Kilowatt Ladeleistung
  • Geschützt nach IP55
  • Viele Adapter im Lieferumfang
  • Bis zu 22 kW Ladeleistung
  • 2,4 Kilogramm leicht
  • Für 11-Kilowatt-Laden geeignet
  • Kompakt durch Spiralform
  • Für 11-Kilowatt-Laden geeignet
  • Lädt mit bis zu 22 Kilowatt
  • Mit 10 Metern auch für größere Fahrzeuge lang genug
  • Geschützt nach IP55
  • Für 11-Kilowatt-Laden geeignet
  • Mit knapp 1,9 Kilogramm leicht, 7 Meter lang
  • 2,7 Kilogramm leicht, 7,5 Meter lang
  • Für 11-Kilowatt-Laden geeignet
  • Nur Spritzwasserschutz (IP44)
    • Teuer
    • Nur 5 Meter lang, aber verlängerbar
    • Nur 5 Meter lang
    • Lädt nicht mit 22 Kilowatt
    • Lädt nicht mit 22 Kilowatt
    • Nur nach IP20 geschützt
    • Knapp 4,8 Kilogramm schwer
    • Lädt nicht mit 22 Kilowatt
    • Nur Spritzwasserschutz (IP44)
    • Lädt nicht mit 22 Kilowatt
    Derzeit kommen viele Innovationen für neue E-Autos aus dem Fernen Osten. Regelmäßig kündigt neben dem Batteriehersteller CATL auch der maßgebliche chinesische E-Auto-Hersteller BYD neue Batterietechniken an, wie nun erneut beim Lithium-Eisenphosphat-Akku (LFP). Laut dem chinesischen Staats-Medium "CGTN" sagte Cao Shuang, General Manager von BYD Central Asia, auf der jüngst zu Ende gegangenen Klimakonferenz COP29 in Aserbaidschan: "Ich denke, 2025 wird BYD eine neue Generation der Blade-Battery vorstellen."

    Blade-Batterien seit 2020 in der Entwicklung

    Schon seit 2020 arbeitet der chinesische Elektroauto-Gigant an Blade-Batterien, die wegen ihrer länglichen, flachen Bauart mit Klingen verglichen werden. Weil sich die Batteriezellen aneinandergelegt dichter anordnen lassen, ermöglichen sie eine höhere Batteriedichte im Akku und damit eine vergrößerte Speicherkapazität. Auch ist es leichter möglich, überschüssige Wärme abzuleiten.
    Bereits jetzt setzen BYD-Wettbewerber Blade-Akkus ein, etwa Tesla beim Einstiegs-Model-3, das in China hergestellt wird wie auch beim Model Y. Im Gespräch ist auch, dass Toyota etwa beim bZ3c auf Blade-Akkus von BYD setzt, auch Ford soll sich für die Akkutechnik interessieren. Aber noch ist nicht einmal bekannt, welches BYD-Fahrzeug als Erstes mit den neuen Akkus ausgestattet werden soll.

    Was ist 6C-Laden?

    Durch das Etablieren des sogenannten 6C-Ladens könnten die Batterien sechsmal schneller aufgeladen werden, als ihre Kapazität in Kilowattstunden umfasst. Konkret könnte das Laden auf 80 Prozent der Kapazität nur noch 10 Minuten dauern. Die derzeit noch zu geringe Energiedichte und begrenzte Schnellladefähigkeit gehören – wie auch die Sorge um die Lebensdauer – zu den Kernherausforderungen bei der Entwicklung der Batterietechnik. Mit dem nächsten Schritt bei der Blade-Batterie könnte BYD der Lösung dieser Probleme einen großen Schritt näherkommen.