Frankreich steht für Haute Couture, und auch die dortigen Blechschneider haben sich in der Vergangenheit schon zu manch eindrucksvoller "Création d’Automobile" hinreißen lassen. (Honda S2000 und Co – Diese Retrojapaner sind ein Traum)
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Renault hat das bereits erkannt und legt den R5 demnächst neu auf. Wir hätten da aber noch ein paar weitere Ideen für Retro-Klassiker à la française …

Citroën CX

Was bei uns der cw-Wert ist, heißt bei den Franzosen cx – die Kennzahl für den Luftwiderstandsbeiwert. Sie ist Namensgeber für den Citroën CX, dessen außergewöhnliche Karosserie vermeintlich auch recht windschlüpfig ist. In Wahrheit lag der cw-Wert aber sogar höher als beim inoffiziellen Vorgänger DS. Mit noch etwas aerodynamischem Feinschliff läge ein neuer CX heutzutage aber voll im Trend.

Facel Vega

Sieht aus wie ein US-Straßenkreuzer, kommt aber aus Frankreich. Nur zehn Jahre lang (1954 bis 1964) hat Facel Vega, ein Ableger des Metall-Unternehmens Facel, Autos gebaut, in dieser Zeit aber extravagante Limousinen mit überragenden Fahrleistungen auf die Räder gestellt. Heute verstecken sich die wenigen verbliebenen Exemplare in Sammler-Garagen. Noch ein Grund für eine Neuauflage …

Facel Vega
Der Facel Vega HK 500 gilt als "der Facel" schlechthin. Mit 5,8-Liter-V8 unter der Haube wurde er 489-mal gebaut, da geht bestimmt noch mehr.
Bild: AUTO BILD / Larson

Peugeot 205

16 Jahre lang, bis 1998, spielte Peugeot mit dem 205 in der Kleinwagen-Liga mit, verkaufte insgesamt 5,3 Millionen Einheiten. Seine Nachfolger sind mittlerweile beim Namen 208 angekommen, setzen allerdings auf modernes Design und nicht auf Retro-Charme. Aber: Wenn Renault mit dem R5 ums Eck kommt, denkt vielleicht auch Peugeot über eine Neuauflage seines "5ers" nach.

Peugeot 205
1983 brachte Peugeot den 205 auf den Markt, noch im gleichen Jahr gewann er das Goldene Lenkrad von AUTO BILD und BILD am SONNTAG. So könnte die Neuauflage aussehen.
Bild: AUTO BILD / Larson