Freunde amerikanischer Sportwagen haben es nicht leicht. Die legendären Muscle-Modelle von GM, Ford und Chrysler sind ausgestorben. Oder zumindest in Deutschland nicht erhältlich. Einzige Ausnahme: Dodge. Zwar vertreibt der Vielmarken-Mutterkonzern Stellantis die Autos nicht in Deutschland, doch die Händler Klintberg und Way Group aus Bremerhaven halten die Dodge-Flagge weiterhin auch hierzulande hoch. Und so ist es kein Wunder, dass zwischen Flensburg und Füssen erstaunlich viele Challenger, Charger und Durango unterwegs sind. Und selbst im Abo sind die US-Ikonen vereinzelt buchbar. So wie dieses Exemplar.
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Bei ViveLaCar gibt es den Dodge Challenger SXT im Auto-Abo ab 809,90 Euro im Monat. Nebenkosten wie teure Versicherung und Steuern, Wartung und weitere Aufwendungen gibt es nicht. Vor allem das sehr hohe Restwertrisiko solcher US-Exoten entfällt. Heißt: Tanken, fahren, fertig. Nach drei Monaten gibt der Nutzer den Challenger zurück. Oder verlängert das Abo um ein weiteres Vierteljahr. Für so einen Boliden mit überschaubarem Wiederverkaufspotential ist das Auto-Abo eine clevere Möglichkeit, seinen sonst unerschwinglichen Traumwagen zu realisieren.

Dodge Challenger bei ViveLaCar: 809 Euro inklusive 500 Kilometer

Aber Achtung: Das Angebot hat ein paar beachtenswerte Details. In der Monatsrate von 809,90 sind nur schlappe 500 Kilometer enthalten. Für ausführlichen Fahrspaß auf einsamen Landstraßen ist das zu wenig. Mehrkilometer kosten Aufpreis, 1250 Kilometer pro Monat schon knapp 1000 Euro. Wer monatlich sogar 2500 Kilometer im Challenger abspulen will, zahlt 1154,90 Euro. Außerdem muss der Dodge in Delmenhorst abgeholt werden. Denn dort sitzt das Partner-Autohaus Wako GmbH, mit dem ViveLaCar zusammenarbeitet. Selbstabholer bekommen einen Zuschuss von 49 Euro fürs Bahnticket. Die alternative Anlieferung vor die Haustür kostet 249 Euro.

Lackiert ist der Challenger in Schwarz und er verfügt über eine üppige Komfortausstattung, wie sie typisch ist für US-Modelle. Beim Motor müssen Hardcore-Fans Zugeständnisse machen. Unter der langen Haube sitzt leider kein Turbo-V-8-Bigblock mit 6,2 Liter Hubraum und 807 PS wie beim Challenger-Spitzenmodell SRT Super Stock, sondern nur der Basis-Sechszylinder. Der leistet immerhin 309 PS und liefert diese über eine Achtgang-Automatik an die Hinterräder. Der Werksverbrauch ist mit rund elf Litern angegeben. Na ja, wer’s glaubt… Aber hier liegt auch die große Stärke dieses Challenger SXT. Denn er ist mit einer LPG-Anlage ausgerüstet, so dass er mit Autogas fährt. In Zeiten extremer Spritpreise ein großer Vorteil.