DTM: Berger reagiert auf Mercedes-Aus
Auch Audi und BMW prüfen Rückzug!

Der Ausstieg von Mercedes aus der DTM stellt die Zukunft der Tourenwagen-Serie infrage. Das sind die Reaktionen von Audi, BMW und DTM-Boss Gerhard Berger.
Bild: Hersteller
- Michael Zeitler
- Ralf Bach
Wie geht es nun mit der DTM weiter? Ende 2018 steigt Mercedes aus. Damit fehlt ein Drittel des eh schon stark geschrumpften Fahrerfeldes. Ist das der Sargnagel für die DTM? Audi, BMW und auch DTM-Boss Gerhard Berger stehen noch unter Schock. Keiner weiß, wie es weiter geht. Und ob die DTM noch eine Zukunft hat.
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Doch auch Audi und BMW prüfen ihrerseits den Ausstieg. Audi spricht offen über etwaige Alternativen zur DTM. Beide Marken wollen die Situation auch für sich neu analysieren und bewerten. So heißt es in einer Mitteilung von BMW-Motorsportchef Jens Marquardt: „Wir bedauern den Ausstieg von Mercedes und müssen jetzt diese neue Situation erst einmal bewerten.“
Offene Worte auch von Audi-Sportchef Dieter Gass: „Wir bedauern die Entscheidung von Mercedes-Benz, Ende 2018 aus der DTM auszusteigen. Die Konsequenzen für Audi und die Rennserie sind adhoc nicht absehbar. Für Audi ist das Engagement im internationalen Top-Tourenwagen-Sport ein wichtiger Bestandteil der werksseitigen Motorsport-Strategie. Es gilt, diese neue Situation mit allen Beteiligten zu analysieren, Lösungen zu finden und etwaige Alternativen zur DTM zu bewerten."
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