Elektrische Motorräder: So cool sind E-Bikes

Elektro-Motorrad: Überblick und Preise

Das sind die neuen E-Bikes

Curtiss, Nito, Harley-Davidson, Tarform – immer mehr Motorradhersteller bringen coole Elektro-Bikes auf den Markt. AUTO BILD hat den Überblick!
Ein Motorrad ohne Verbrenner-Sound? Was vor wenigen Jahren undenkbar war, rollt immer häufiger über deutsche Straßen. Und cool sind die elektrischen Zweiräder auch noch. Zum Beispiel die optisch außergewöhnliche Curtiss Hades.

Curtiss Hades mit extravagantem Design

Außergewöhnlich: In dem torpedoförmigen Gehäuse zwischen den Rädern steckt die Batterie.

Die Hades der US-Firma Curtiss Motorcycles besticht sowohl mit ihrem Design als auch mit ihren technischen Daten. Als erstes fällt das torpedoförmige, silberne Gehäuse zwischen den Rädern ins Auge. Es beherbergt den 16,8-kWh-Akku. Wie viele Kilometer die freischwebende Konstruktion hält, bleibt abzuwarten. Sie macht das Zweirad aber einzigartig. Noch dazu soll die Hades clever konstruiert sein. Jedes Bauteil übernimmt laut Hersteller mehr als eine Funktion. Zur Akku-Kapazität kommen 162 kW (220 PS) Leistung, mehr als das Doppelte der jüngst vorgestellten E-Harley-Livewire. Der Preis liegt bei umgerechnet rund 67.000 Euro.

Elektro-Supermoto Nito N4

Video: E-Scooter-Test (2018)

Elektro-Scooter im Vergleich

2020 bringt Italiens E-Zweirad-Spezialist Nito die elektrische Supermoto N4 an den Start. Ihr 15 PS starker Radnabenmotor soll eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h ermöglichen. Die Reichweite gibt Nito mit 150 Kilometern an. Einzigartig macht die heiße Kiste jedoch ihre Optik: Der minimalistische Zentralrahmen nimmt nur Sitzbank und Akku auf. Das Vorderrad steckt in einer Parallelogramm-Gabel, das Hinterrad wird von einer Einarmschwinge geführt. Die Schweinwerfer sind vorne an der Gabel montiert und hinten in den Sitz integriert. Preis: ca. 14.000 Euro.     

Harley-Davidson Livewire ist bestellbar

Auch die Kultmarke Harley-Davidson macht beim Trend zum Elektro-Motorrad mit. Die elektrische Livewire ist bestellbar. Ab 32.995 Euro müssen deutsche Interessenten für die erste E-Harley anlegen. 235 Kilometer Reichweite verspricht Harley für den Stadtverkehr.

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Elektrischer schwedisch-amerikanischer Cafe Racer

Schönes Detail: Der Antrieb der Tarform-Maschine erfolgt über eine frei laufende, herkömmliche Kette.

Ebenfalls noch 2019 will das Start-up Tarform einen elektrischen Cafe Racer mit 145 Kilometern Reichweite bringen. Zusätzlich zu seiner Retro-Optik besticht das Tarform-Bike mit Details wie seinem klassischen Kettenantrieb, Drahtspeichenrädern und der Upside-Down-Gabel vorne. Eine zeitgemäße Connectivity verspricht der schwedisch-amerikanische Hersteller dazu. Auch soll das Motorrad etwa warnen, wenn ein Wartungsintervall endet. Besonderheit: Teile wie der Lenker entstehen im 3D-Drucker. Der Grundpreis liegt bei 18.000 US-Dollar (15.667 Euro). AUTO BILD zeigt die spannendsten elektrischen Zweiräder!

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