In Thailand fährt das Facelift des Nissan Micra (K13) ganz untarnt umher. Autofans haben erkannt, was ihnen da vor der Linse rumfuhr und zwölf Sekunden Bewegtbild festgehalten. Dabei sind einige optische Veränderungen zu erkennen, mit dem Facelift wird der Micra an das neue Familiengesicht angepasst, wie es der Nissan Juke trägt. Das Firmenlogo ist von der Motorhaube in den Grill gerutscht und wird von einer silbernen Spange umschlossen.

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Nissan Micra K13 FL
Das Nissan Micra Facelift wirk etwas erwachsener und verzichtet auf die hässlichen Stoßleisten.
Zudem ist die obere Hälfte des Grills etwas größer geworden und schärfer in den Konturen. Platz für den größeren Grill erhält Nissan, weil die neuen Hauptscheinwerfer etwas nach außen rücken. An der Frontschürze wachsen die Nebelscheinwerfer deutlich, auch sie rutschen nach außen. Bei dem gesichteten Modell sind auch die Stoßleisten verschwunden. In der Frontansicht wirkt das Facelift deutlich erwachsener und weniger glupschäugig als vorher. Am Heck fällt auf, dass die Abrisskante, die aus dem Dach heraus kommt, deutlich verlängert wurde. Im Vergleich zu seinen Konkurrenten Kia Rio, Peugeot 208 und Renault Clio wirkt das Facelift des Nissan Micra deutlich weniger überzeichnet. Auf welcher Messe Nissan das Facelift präsentieren wird, ist noch nicht bekannt.