Sie haben alle eine Gemeinsamkeit: viel Platz für die ganze Familie! Viel Platz bedeutet nicht selten aber auch einen hohen Kaufpreis. Doch es gibt preiswerte Alternativen. AUTO BILD stellt sechs Familienvans vor, die weniger als 30.000 Euro kosten. Und das Beste: Bei Carwow gibt es noch Extra-Rabatte obendrauf!

Sechs Familienvans unter 30.000 Euro

Ausgewählte Produkte in tabellarischer Übersicht
Dacia Jogger
UVP 16.100 EUR/Ersparnis bis zu 213,00 EUR
Citroën Berlingo
UVP 21.100 EUR/Ersparnis bis zu 4802,00 EUR
Toyota Proace City Verso
UVP 23.360 EUR/Ersparnis bis zu 6407,00 EUR
Renault Kangoo
UVP 25.350 EUR/Ersparnis bis zu 6367,00 EUR
VW Caddy
UVP 28.780 EUR/Ersparnis bis zu 5762,00 EUR
Ford Tourneo Connect
UVP 29.420 EUR/Ersparnis bis zu 6723,00 EUR

Dacia Jogger: das Preiswunder

Kaum ein anderes Auto repräsentiert den Satz "viel Auto für wenig Geld" so gut wie der Dacia Jogger. In der Basis kommt der Rumäne mit fünf Sitzplätzen, in der erweiterten Ausstattung gibt es den Jogger jedoch auch mit Raum für sechs Passagiere plus Fahrer. Die Einstiegsvariante mit fünf Plätzen kostet nur 16.100 Euro, zwei Sitzplätze mehr lassen den Preis auf mindestens 17.000 Euro steigen.
Dacia Jogger TCe 110
Unschlagbar günstig: Der Dacia Jogger kostet in der Basis nur 16.100 Euro – und fährt dann mit Erdgas.

Ungewöhnlich: Der Jogger fährt in der Basis nicht mit Benzin, sondern mit Autogas. Dieser Kraftstoff hat gegenüber Benzin und Diesel einige Vorteile – beispielsweise ist LPG günstiger und umweltfreundlicher. Meist sind Autogasfahrzeuge teurer als normale Verbrenner, das trifft beim Jogger ausnahmsweise nicht zu. Und bei Carwow können noch mal bis zu 213 Euro gespart werden.
Hinweis
Dacia Jogger bei Carwow

Citroën Berlingo: der Viellader

Mit etwas preislichem Abstand folgt auf Platz zwei der Citroën Berlingo. 21.100 Euro werden hier mindestens fällig. Dafür gibt es in der Basis 81 PS. Etwas weniger leistungsstark, aber 1000 Euro teurer wird es mit dem Berlingo BlueHDi 100 – dieser kommt mit 102 PS. Als ë-Berlingo Electric fährt der praktische Kastenwagen auch vollelektrisch vor. Die stärkste Motorisierung hat der Berlingo Doppelkabine Variospace L2 mit E-Motor (100 kW/136 PS).
Citroen E-Berlingo (M)
Mit 3000 Liter Laderaum bietet der Citroën Berlingo in dieser Liste am meisten Platz für Gepäck und Einkäufe.

Doch nun zum Laderaum: Bis zu 3000 Liter können hier zugeladen werden! Ob Gepäck, Familie oder Umzugskarton – alles findet Platz. Als Bonus gibt es bei Carwow aktuell bis zu 4802 Euro Rabatt! Damit kommt der Berlingo dem Dacia Jogger preislich ziemlich nah.
Hinweis
Citroën Berlingo bei Carwow

Toyota Proace City Verso: der Vielfältige

Noch ganz frisch auf dem Markt ist der Toyota Proace City Verso. Erst 2020 kam dieser Hochdachkombi auf den Markt. Die Plattform teilt sich der Toyota mit Citroën Berlingo, Opel Combo und Peugeot Rifter. Den Toyota gibt es in zwei Längen: 4,40 Meter und 4,75 Meter. Die kürzere Variante bietet bis zu 2126 Liter Laderaum, die lange schluckt bis zu 2693 Liter.
Toyota Proace City
Auf den Toyota Proace City Verso können bei Carwow aktuell bis zu 6407 Euro gespart werden.

In der günstigsten Variante kostet der City Verso 23.360 Euro und leistet 110 PS. Wer von allem etwas mehr will – mehr Platz, mehr Leistung und mehr Ausstattung –, der wählt den "Executive"-Siebensitzer. Dieser kostet mindestens 35.730 Euro. Doch glücklicherweise lassen sich bei Carwow zurzeit bis zu 6407 Euro sparen.
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Toyota Proace City Verso bei Carwow

Renault Kangoo: der Frischling

Auch Renault kann mit einem typischen Hochdachkombi dienen: dem Kangoo. In der Basis kostet dieser Franzose 23.350 Euro. Den Kangoo gibt es bereits seit 1998, mittlerweile in dritter Generation. Der jüngste Kangoo wurde 2021 vorgestellt, ist also noch recht frisch auf dem Markt. In der Basis leistet der Renault 102 PS (Benziner), der kleinste Diesel verfügt über 95 PS.
Toyota Proace Verso City 1.5 D-4D
Die neueste Generation des Renault Kangoo wurde erst 2021 vorgestellt – nachdem die zweite Generation zwölf Jahre durchgehalten hat.

Für den Kangoo müssen mindestens 28.780 Euro ausgegeben werden. Dafür gibt es ein Ladevolumen von 2031 Litern. Und wer es noch etwas günstiger möchte, der kann bei Carwow aktuell bis zu 6367 Euro sparen.
Hinweis
Renault Kangoo bei Carwow

VW Caddy: der Klassiker

Der VW Caddy ist ein wahrer Klassiker im Segment der Familienautos. Bereits 1978 wurde der erste Caddy vorgestellt – damals als Pick-up, der auf dem Golf 1 basierte (VW Rabbit). Der Caddy 2 kam 1996; er hatte als erste Variante etwas Ähnlichkeit mit dem VW Caddy, der heute auf den Straßen unterwegs ist.
Hinweis
VW Caddy bei Carwow
Der aktuelle Caddy fährt in der Basis mit 114 PS und erreicht damit eine Höchstgeschwindigkeit von 182 km/h. Sicher keine Rennmaschine, aber dafür gemütlich und praktisch. Praktisch bedeutet in diesem Fall, dass der VW bis zu 2556 Liter Ladevolumen vorzuweisen hat! Die stärkste Modellvariante des Caddy leistet 131 PS und fährt mit Erdgas (CNG). Mit einem Preis von 40.686 Euro ist diese Ausführung aber auch deutlich teurer als das Basismodell (28.780 Euro).

Ford Tourneo Connect: der Caddy-Bruder

Der teuerste Kandidat in dieser Liste fährt mit einem Basispreis von 29.420 Euro gerade noch so unter der 30.000-Euro-Marke. Und was hat der Ford Tourneo Connect mit dem zweitteuersten Modell in dieser Aufzählung – dem VW Caddy – gemeinsam?
Ford Tourneo Connect 1.0 EcoBoost
Der Ford Tourneo Connect teilt sich die MQB-Plattform mit dem VW Caddy.
Die Antwort: Beide basieren auf Volkswagens MQB-Plattform. Den Tourneo gibt es optional mit langem oder kurzem Radstand. In beiden Fällen können die fünf Sitzplätze auf sieben aufgestockt werden.
Hinweis
Ford Tourneo Connect bei Carwow
In allen Varianten lassen sich die zweite und dritte Sitzreihe ausbauen, womit das Kofferraumvolumen auf 2600 Liter bzw. 3100 Liter steigt. Als Basis-Benziner mit 1,5-Liter-Motor leistet der Tourneo 114 PS, das reicht locker für einen Sonntagsausflug oder die alltäglichen Strecken. Bei Carwow lassen sich auf den geräumigen Familienvan aktuell knackige 6723 Euro sparen!

Von

Kim-Sarah Biehl