"Fast&Furious": Autos von Paul Walker

"Fast&Furious": Autos von Paul Walker

"Fast&Furious": Todestag von Paul Walker

Die Autos von Paul Walker

Zum fünften Todestag von Hollywood-Star Paul Walker zeigt AUTO BILD seine schönsten Autos. Darunter ein BMW 2002 tii, der jetzt bei München zum Verkauf steht!
Am 30. November 2018 jährt sich der Todestag des Schauspielers Paul Walker ("Fast & Furious") zum fünften Mal. Gleichzeitig soll eine XXL-Fassung der Doku "I am Paul Walker" erscheinen: Die erste Version des Films wurde bereits im Fernsehen gezeigt, aber laut Deadline wird nun einer längere Fassung für die Streaming- und DVD-Veröffentlichung herausgebracht – mit 30 Minuten Extra-Material. Bisher ist die Veröffentlichung allerdings nur für die USA geplant. Ob und wann die Doku auch in Deutschland erhältlich sein wird, ist noch nicht bekannt.
Paul Walker war am 30. November 2013 im Alter von nur 40 Jahren bei einem Autounfall als Beifahrer ums Leben gekommen, als sein Freund Roger Rodas die Kontrolle über einen Porsche Carrera GT verlor. Hier gibt's den Trailer zur neuen Paul-Walker-Doku!

Paul Walkers alter Alpina-BMW steht zum Verkauf

Zu verkaufen: Dieser BMW 2002 tii mit A4S-Tuning-Paket von Alpina gehörte früher Paul Walker.

Highlight für Paul Walker-Fans: Ein seltener BMW 2002 tii Touring aus der Sammlung der Film-Ikone steht jetzt in Deutschland zum Verkauf. Ein Autohändler aus Starnberg (Bayern) ersteigerte das Auto vor fünf Jahren bei einer Auktion, wusste zunächst aber nicht, dass der Sportwagen dem kurz zuvor verstorbenen Walker gehört hatte. Erst als sich mehrere Anrufer aus Übersee nach dem Wagen erkundigten, recherchierte er den Vorbesitzer: AE Performance, die damalige Tuningfirma von Walker und Rodas. Nach fünf Jahren will der Besitzer von "AutoToyStore" den Alpina-BMW verkaufen (hier geht's zum Angebot). Für 100.000 Euro ist das 190 PS starke Ex-Auto von Paul Walker zu haben.

Am liebsten fuhr "Brian O'Conner" getunte Japaner

In "Fast and Furious" lieferte sich Walker spektakuläre Autorennen. Meist fuhr er Japaner, wie diesen Nissan Skyline GT-R.

Unvergessen ist nicht nur Paul Walker selbst, sondern auch seine waghalsigen Rennen und Stunts – und selbstverständlich die Autos, in denen Walker unterwegs war. Zum Beispiel der giftgrüne Mitsubishi Ecplise oder der bös bespoilerte Toyota Supra aus dem ersten Teil der "Fast & Furious"-Reihe (2001); der Lancer Evo, der Nissan Skyline GT-R R34 und der Chevrolet Camaro Yenko von 1969 aus "2 Fast 2 Furious" (2003) wie auch derjenige aus "Neues Modell. Originalteile" (2009). Brian O'Conner pilotierte mit Vorliebe Japaner, so auch in "Fast Five" (2011), der nächsten Weiterdrehe der Story, wo er unter anderem einen Datsun Skyline GT-R von 1972 fuhr.
Schwerer Unfall: Paul Walker ist tot

Private Autosammlung mit Ferrari, Porsche, Saleen, Nissan

Auch privat war Walker ein Autonarr: Nach seinem Tod wurde bekannt, dass er zusammen mit seinem Freund Roger Rodas, der bei dem tödlichen Unglück hinter dem Steuer des Porsche Carrera GT saß, eine fantastische Autosammlung besaß – das Unglücksauto war eines der Fahrzeuge. In einer Halle von Rodas' Rennstall "AE Performance" standen Dutzende Autos, darunter diverse Saleen S7, Ford GT, BMW M1, mehrere Ferrari, BMW M3 E30 und E36, Porsche 996 und 911 GT3 RS sowie ein wunderschöner Shelby GT500.

Schlammschlacht um das Erbe und die Schuldfrage

Paul Walker ist am 30. November 2013 in Kalifornien als Beifahrer bei einem Unfall ums Leben gekommen.

Unmittelbar nach Walkers Tod begann eine erbitterte Schlammschlacht um die Schuldfrage und das Erbe der beiden Freunde. Unstrittig ist, dass der Porsche mit stark überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war (160 km/h), als Rodas die Kontrolle verlor und das Auto zunächst gegen einen Laternenpfahl und dann gegen einen Baum prallte, wonach es in Flammen aufging. Dennoch klagten sowohl Rodas' Witwe als auch Walkers Tochter gegen Porsche, weil ihrer Meinung nach der Carrera GT zwar über Rennqualitäten, nicht aber über die entsprechende Crashsicherheit verfügte. Rodas' Klage wurde abgewiesen, Meadow Walker einigte sich außergerichtlich mit Porsche.
Gerichtliche Auseinandersetzungen gab es auch wegen des automobilen Erbes von Walker und Rodas. Nur wenige Stunden nach dem Unfall waren 30 der Fahrzeuge verschwunden; verantwortlich dafür war offenbar ein Lager-Mitarbeiter der Firma. Die Autos bzw. der Erlös aus dem Verkauf wurden später zurückgegeben. Unklar war aber, wem welche Autos gehörten. Walkers Vater verklagte Rodas' Familie auf 1,5 Millionen Euro, diese wies die Klage zurück. Wie der Rechtsstreit letztendlich ausging, ist nicht bekannt. In der Galerie zeigt AUTO BILD die wichtigsten Autos von Paul Walker!

"Fast&Furious": Autos von Paul Walker

Autor: Julian Rabe

Stichworte:

Unfall Sportwagen

Diesen Beitrag empfehlen

Anzeige

Automarkt

Bei autohaus24.de Neuwagen günstig kaufen und Geld sparen.

Finden Sie im Automarkt von autobild.de Ihren Gebrauchtwagen.