Ferrari 812 Competizione A (2023) von Charles Leclerc
Das ist Charles Leclercs neuer Ferrari

Charles Leclerc hat sich einen neuen Ferrari gegönnt. In seiner Heimat Monaco wurde er in einem auf 599 Exemplare limitierten 812 Competizione A gesichtet!
Bild: Youtube/Restricted Spotter Monaco
Formel-1-Pilot Charles Leclerc erweitert seine Autosammlung: Nach einem sportlich eher durchwachsenen Jahr 2023 (nur WM-Platz 5) hat sich Leclerc zum Ende des Jahres einen neuen Ferrari gegönnt – und was für einen! Der 26-Jährige hat einen von nur 599 Ferrari 812 Competizione A bekommen!
Damit tut Leclerc es seinem Scuderia-Ferrari-Teamkollegen Carlos Sainz gleich, der sich Anfang 2023 die Coupé-Version des Ferrari 812 Competizione (auf 999 Exemplare limitiert) in die Garage stellte – wohlgemerkt als erstes selbst gekauftes Auto.
Leclerc besitzt bereits mehrere Autos, mit denen er regelmäßig in seiner Heimat Monaco unterwegs ist. Neben einem Ferrari Roma besitzt der 26-Jährige einen 720 PS starken Ferrari 488 Pista Spider, der über das Individualisierungsprogramm Tailor Made exakt nach seinen persönlichen Wünschen konfiguriert wurde.
Ferrari 812 Competizione A mit Tailor-Made-Individualisierung
Und auch bei seinem 812 Competizione A hat der F1-Pilot das Tailor-Made-Programm bemüht. Im Kontrast zu seinem mattschwarzen Pista Spider entschied er sich beim 812 für eine mattweiße Lackierung (vermutlich "Bianco Ondo Marina Opaco"). Dazu passend tragen Splitter, Seitenschweller und Diffusor weiße Akzente.
Außerdem auffällig sind die silbernen Bremssättel und die handgemalten Ferrari-Logos (Painted Shields) auf den Kotflügeln. Das i-Tüpfelchen ist Leclers Startnummer 16 auf den Seitenteilen. Ein Detail, das auch schon sein Pista Spider trägt.

Am Ferrari sind noch Händlerkennzeichen angebracht. Charles Leclerc hat den 812 Competizione A erst vor Kurzem in Empfang genommen.
Bild: Youtube/Restricted Spotter Monaco
Im Gegensatz zum Pista Spider mit V8-Mittelmotor ist der 812 Competizione eine andere Nummer. Er ist das Topmodell des mittlerweile eingestellten 812 Superfast. Der 6,5-Liter-V12-Sauger leistet 830 PS (800 PS im Superfast und GTS) und dreht maximal 9500 U/min. Aus dem Stand beschleunigt er in 2,9 Sekunden auf 100 km/h und schafft 340 km/h Spitze.
Nur 599 Exemplare werden gebaut
Der Zusatz A steht bei Ferrari für "Aperta" und kennzeichnet die Cabrio-Version. Mit 599 geplanten Exemplaren ist diese noch mal deutlich seltener als das Coupé, von dem 999 Stück gebaut werden sollen.
Gute Investments sind beide Versionen. Zwar verrät Ferrari keinen offiziellen Preis; aber Gerüchten zufolge soll der 812 Competizione in der Basis 499.000 Euro gekostet haben, während der Competizione A mit 578.000 Euro knapp 80.000 Euro teurer gewesen sein soll.
Die Preise beider Ferrari sind siebenstellig
Gehandelt werden die beiden Ferrari aber für deutlich mehr – so wie fast alle limitierten Modelle aus Maranello. Die günstigsten 812 Competizione werden für 1,4 Millionen Euro angeboten, Competizione A sogar für 1,6 Millionen Euro.
Der 812 Competizione A soll im Übrigen nicht der einzige limitierte V12-Ferrari in Leclercs Sammlung sein. Es gibt Gerüchte, dass er auch einen der 599 limitierten Ferrari Daytona SP3 in passendem Spec zu seinem 488 Pista Spider besitzen soll. Davon existieren allerdings genauso wenig Bilder wie von einem Bugatti Chiron, den Leclerc angeblich auch in der Garage haben soll.
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