Fisker entlässt Großteil seiner Mitarbeiter
Schlechtes Karma

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Produktionsstopp, Firmenchef weg, Kaufverhandlungen gescheitert: Beim US-Elektroautobauer Fisker geht es bergab. Jetzt folgte eine Entlassungswelle.
(dpa) Der in finanziellen Schwierigkeiten steckende US-Elektroautobauer Fisker hat den Großteil seiner Mitarbeiter entlassen. Etwa 150 von zuletzt noch 200 Mitarbeitern mussten am 5. April 2013 gehen, wie US-Medien berichteten. Fisker habe "leider einen Punkt erreicht, wo eine drastische Reduzierung unserer Belegschaft nötig wurde", erklärte das kalifornische Unternehmen selbst in einer Mitteilung. Der Hersteller sucht weiterhin nach einem finanzkräftigen Partner oder Käufer.
Firmengründer zurückgetreten: Fisker verlässt Fisker

Finanzielle Schwierigkeiten führten bei Fisker zu betriebsbedingten Kündigungen: 150 von 200 Mitarbeitern mussten gehen.
Bild: Wolfgang Groeger-Meier
Kaufverhandlungen: Chinesen buhlen um Fisker

Nach den in März gescheiterten Verhandlungen mit chinesischen Geldgebern droht Fisker jetzt die Insolvenz.
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