Ford Fusion/Mondeo Facelift im Test (Detroit 2016): Sitzprobe
Facelift für Fords Familienkutsche

Mit kleinen Änderungen hält Ford den Fusion fit für die nächsten Jahre. Reicht das, um gegen Passat, Insignia und Co zu bestehen? Eine Sitzprobe.
- Stefan Voswinkel
Nein, leicht macht Ford es dem Mondeo bei uns nicht. Erst ist das Mittelklasse-Modell mit zwei Jahren Verspätung auf den Markt gekommen – um bereits ein Jahr später als Fusion (so heißt der Mondeo in den Staaten) in den USA ein Facelift zu bekommen. Zum Glück für alle Mondeo-Käufer halten sich die Änderungen im Rahmen.
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Die Arbeiten an der Optik fallen behutsam aus
Video: Ford Mondeo/Fusion (Detroit 2016)
US-Mondeo mit 330 PS!
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Bei der Bedienbarkeit gibt es noch Verbesserungspotenzial

Nicht immer intiutiv: Teile der Fahrzeugfunktionen sind in Menüs oder in den Lenkradtasten versteckt.
Bild: Glenn Paulina
Fazit
Kleine Änderungen, kleine Wirkung – Ford überarbeitet den Mondeo und bringt ihn auf den aktuellen Stand beim Thema Connected Car. Allerdings droht dem Ford auch harte Konkurrenz, in diesem Jahr starten der neue Kia Optima und der ganz neue Opel Insignia. Das wird für den Ford schwer – ist er doch eigentlich bereits ein altes Auto.
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